Huben gelingt die Probe für die Play-offs

Die Eisbären aus Huben besiegen im eigenen Stadion den EC Spittal mit 12:5.

Die „Cracks“ des UECR Huben dominierten das Heimspiel gegen Spittal nach Belieben und schickten die Oberkärntner mit 12:5 nach Hause. Foto: Expa

Obwohl der UECR Huben die Tabelle der Carinthian Hockey-League souverän anführt, waren die Iseltaler „Cracks“ auch im letzten Heimspiel der Eisbären im Grunddurchgang gegen den EC Spittal heiß auf Tore.

Allerdings waren es die Gäste, die als erste in Führung gingen. Luca Komar schoss das 0:1, doch postwendend glich Jiri Broz zum 1:1 aus. Nur weitere zwei Minuten später war die Hubener Welt wieder in Ordnung: Martin Steiner traf zum 2:1 für die Eisbären. Johannes Warscher und Martin Pewal schraubten den Spielstand noch im ersten Drittel auf 4:1.

Das zweite Drittel begann abermals mit einem Tor der Gäste. Paul Spittau traf für Spittal. Als die Eisbären den Druck jedoch wieder erhöhten, schlug sich dieser gleich in Toren nieder. Jürgen Steiner, Alexander Riepler und Martin Pewal schraubten den Score auf 7:2.

Im Schlussabschnitt gelang dann Huben der erste Treffer. Jiri Broz erhöhte auf 8:2. Zwar bäumte sich Spittal ein wenig auf und verkürzte durch Daniel Kudler auf 3:8, doch Christian und Martin Unterlercher bauten den Vorsprung wieder aus. Obwohl Daniel Kudler und Lukas Prax noch einmal für Spittal trafen, änderte das am Sieg der Hubener nichts mehr, da auch die Eisbären die Scheibe noch zwei Mal durch Alexander Payr und Roland Kellner im Netz der Gäste unterbrachten und somit den Endstand von 12:5 fixierten.

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