Ein bewegtes Jahr für die Alpenraute Lienz

Die Alpenrautler bestiegen die höchsten Gipfel, trugen jedoch auch 7 Kameraden zu Grabe.

Alpenrautler Peter „Luner“ Ortner auf dem 7.668 m hohen „Chogolisa“ in Pakistan.

Auf ein sehr internationales Bergjahr „seiner“ Alpenrautler konnte am Samstag, 9. März, Obmann Markus Huber bei der 108. Generalversammlung zurückblicken. So wurde von Helmuth Ortner mit dem 8.848 m hohen „Mount Everest“ nicht nur der höchste Berg bestiegen, sondern mit dem „Alpamayo“ durch Wolfgang Klocker auch der schönste Gipfel. Selbst auf dem schwierigsten Berg, dem Cerro Torre, stand mit Peter „Luner“ Ortner ein Alpenrautler.

Insgesamt zählt die Alpenraute Lienz 97 A-Mitglieder, 21 unterstützende Mitglieder, zwei Ehrenmitglieder und sechs Anwärter. Mit Frank Bürkle, Georg Lechner, Stephan Senfter, Alfred und Oliver Winkler kamen 2012 fünf neue Mitglieder dazu.

Bereits 60 Jahre länger sind Hans Wackerle und Gottfried Mayr im Verein. Für diese Vereinstreue wurden sie genauso geehrt wie Fritz Unterasinger für 50 Jahre Mitgliedschaft sowie Wilfried Schrott und Peter Tembler für 25 Jahre.

Christoph Bergerweiß, Franz Fritzer, Oswald Gassler, Markus Huber, Toni Thum und Horst Kendlbacher bilden den neugewählten Vorstand.

Bei den Neuwahlen wurde Obmann Markus Huber in seinem Amt bestätigt. Als sein Stellvertreter fungiert Anton Thum. Kassier ist Franz Fritzer, Schriftwart Oswald Gassler, Tourenwart Fredi Kreissl und als Kastenwart bringt sich Florian Gassler ein. Zudem wurden Fredi Kreissl, Horst Kendlbacher und Herbert Zambra als „Alpenrautler des Jahres 2012“ ausgezeichnet.

Doch es gab im Vereinsjahr 2012 nicht nur Grund zur Freude, sondern auch zur Trauer. Mit den Alpenrautlern Hubert Huber, Edi Müller, Franz Franzeskon, Hans Wackerle, Hans Hohenwarter, Siegfried Meissl und Sepp Mayerl wurden gleich sieben Vereinsmitglieder zu Grabe getragen.

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