Stadtgemeinde Lienz kaufte zwei Grundstücke

Das Grundstück in Patriasdorf kostete 164.393 Euro. Jenes beim „Baumax“ 480.100 Euro.

Um 100 Euro pro Quadratmeter kaufte die Stadtgemeinde im Bereich der B 100 insgesamt 4.801 Quadratmeter Grünlandfläche.

Um die Nachfrage nach Wohn-, Gewerbe- und Tauschflächen zu stillen, kauft die Stadtgemeinde Lienz vermehrt Grundstücke an. Nachdem man bereits im Bereich Minekugel Grünlandflächen erworben hat, beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung den Kauf zweier weiterer Grundstücke.

Dabei handelt es sich zum einen um ein 4.801 Quadratmeter großes Grundstück, das sich direkt an der B 100 in unmittelbarer Nähe zum „Baumax“ befindet. Kostenpunkt: 480.100 Euro. „Dieser Grund dürfte vor allem für Betriebe interessant sein“, glaubt Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Die Zufahrt erfolgt bei einer Erschließung jedoch nicht direkt über die B 100, da dieser Straßenbereich bereits ausgereizt ist.

Wesentlich günstiger fiel der Kauf der zweiten Grünlandfläche aus. Diese befindet sich in Patriasdorf gegenüber der Tammerburg und misst 5.303 Quadratmeter. „Hier kostet der Quadratmeter 31 Euro, weshalb die Gesamtsumme 164.393 Euro beträgt“, verrät Blanik. Gezahlt wird mit dem Geld aus den städtischen Grundankaufrücklagen.

Blanik betonte, dass man auch in Zukunft an Grundstücken interessiert sei, da die bestehenden Flächen im Gemeindebesitz aufgrund ihrer geringen Größe als Tauschobjekte oft nicht ausreichen würden.

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3 Postings bisher
ManD vor 5 Jahren

Gebe hier dem Bergfex voll und ganz recht. Wo sind jetzt hier die Kritiker die sonst immer alles besser wissen wenn es um die Nachbargemeinden geht. Lienz hat wohl doch nicht alles, denn sonst brauchte man diese Flächen nicht !

bergfex vor 5 Jahren

Hoffe nicht das der Kommentar nun im Mülleimer der Stadt Lienz verschwunden ist.

bergfex vor 5 Jahren

Dieser Grund dürfte vor allem für Betriebe interessant sein. ?????

Wie nun. In Debant beim Interspar/FMZ wurde alles verteufelt weil Wiese verbaut wurde. Bei den Genossen und jetzt bei diesen Gründen sollen doch wieder Betribe auf der grünen Wiese entstehen. Ach ja, in Lienz ist es anders, glauben zuminsest einige Oberhäupter in der Stadt. Wo bleibt der Aufschrei der Grundverkehrsbehörde und des Blasiskers. Er war ja einer der größten Gegner und Jammerer beim FMZ. Alle wie das berühmte Fähnchen im Wind.