Pädagogen studierten die Vogelwelt im Nationalpark

Ornithologie in Theorie und Praxis für 38 Lehrer aus Kärnten und Tirol.

Ausgestattet mit Ferngläsern und unterwegs auf leisen Sohlen beobachteten die LehrerInnen die gefiederten Tiere in ihrem natürlichen Umfeld.

Seit mehreren Jahren gibt es eine Kooperation zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und Schulen aus Osttirol und Oberkärnten. Von dieser Zusammenarbeit  profitieren nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer der Partnerschulen.

38 Lehrerinnen und Lehrer dieser Nationalpark-Schulen trafen sich vor kurzem zur alljährlichen Bildungsexkursion, die heuer ganz den gefiederten Bewohnern des Parks gewidmet war. Nationalparkranger Mathias Mühlburger ist auf die Ornithologie spezialisiert und stellte seine Schützlinge nicht nur theoretisch, sondern auch in ihrem natürlichen Lebensraum vor: „Wie kennt man die Stimmen auseinander, wie lockt man Vögel an?“ Auf solche Fragen weiß Mühlburger natürlich Antwort, weshalb manch spannender Vogel vor die Feldstecher der Pädagogen flatterte.

Für Hermann Stotter, Direktor des Nationalparks, hat Wissens- und Erfahrungsaustausch große Bedeutung: „Fortbildung der Lehrer ist eine wichtige Säule unserer erfolgreichen Partnerschaft mit Schulen der Region“.

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