Osttiroler spricht in Lienz über Kriegsgebiete

Filmer Alexander Papsch berichtet im Kolpinghaus über seine Reisen in Krisenherde.

Der Osttiroler Filmemacher Alexander Vittorio Papsch (r.) ist mit seiner Kamera seit 19 Jahren weltweit in Krisengebieten unterwegs.

Gemeinsam laden der Verein Trikont und der Weltladen Lienz am Dienstag, 14. Mai, ab 20 Uhr zum „Fair-Trade-Stammtisch“ ins Kolpinghaus Lienz ein.

Bei diesem wird der Lienzer Alexander Vittorio Papsch, der seit knapp zwei Jahrzehnten weltweit als Filmemacher unterwegs ist, von seinen Dreherfahrungen in verschiedenen Kriegs- und Krisengebieten berichten.

In seinem Vortrag „Zwischen Glauben, Krieg und Wahnsinn“ behandelt er die herrschenden Zustände in Ländern wie Mexiko, Honduras, Guatemala, El Salvador, Äthiopien, Eritrea, dem Gazastreifen und in Israel.

„Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, und wir hoffen darauf, dass so viele Leute kommen, wie nur möglich“, betont Andrea Pribil, die Geschäftsführerin des Lienzer Weltladens.

Müll-Insel statt Ferienparadies! In vielen Ländern der Erde herrschen schlimme Zustände.
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