Kalser Gemeindechronik von Sepp Haidenberger

1800 Seiten bewahren die Geschichte der Glocknergemeinde.

Im Kalser Gemeindehaus „de calce“ stellte Chronist Sepp Haidenberger sein epochales Werk vor. Fotos: Expa/Groder

Zehn Teile und 1800 Seiten hat die Chronik der Glocknergemeinde Kals in ihrer aktuellen Ausgabe 2012. Verfasser ist Sepp Haidenberger, der sein Buch am Freitag, 10. Mai im Gemeindehaus „de calce“ vorstellte, musikalisch begleitet von einem Saxophonquartett der Trachtenmusikkapelle Kals.

Der literarische Ausflug in die Vergangenheit wurde musikalisch von der Saxophongruppe der Kalser Trachtenmusikkapelle begleitet.

Bürgermeister Klaus Unterweger und Johann Wurzer, Obmann der Osttiroler Ortschronisten würdigten das buchstäblich epochale Werk, das auch die jüngere Zeitgeschichte der Gemeinde vor dem Vergessen bewahrt und an die zuletzt 1954 von Johann Gratz aktualisierte bisherige Chronik des Ortes anknüpft. Haidenberger gab kurze literarische Kostproben und lieferte damit natürlich auch Gesprächsstoff für einen Erinnerungsaustausch und viele Anekdoten beim anschließenden Imbiss.

Was bisher nur in abgegriffenen Schulheften gesammelt war, ist jetzt zwischen starken Buchrücken für die Nachwelt konserviert – die Geschichte von Kals. Im Bild v.l. der Obmann der Osttiroler Ortschronisten, Johann Wurzer, Autor Sepp Haidenberger und der Kalser Bürgermeister Klaus Unterweger.
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