Osttirols Gewerkschaft ist für „Fairhandlungscorner“

Beim Bundeskongress in Wien stellen Osttirols Gewerkschaftsschüler ihr Projekt vor.

Marco Kuenz, Peter Ritscher, Franz Mair, Raimund Schedl, Andreas Überbacher und Vera Bergerweiß (v.l.) stellen in Wien ihren „Fairhandlungscorner“ vor. Foto: ÖGB

Zwischen dem 18. und 20. Juni tagt in Wien mit dem ÖGB-Bundeskongress das höchste Gremium des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Unter dem Motto „Unsere Mission – Gerechtigkeit“ legt der Gewerkschaftsbund dabei seine inhaltliche Stoßrichtung fest und wählt die verantwortlichen Personen für die kommenden Herausforderungen.

Mittendrin ist dabei auch eine kleine Delegation von Osttiroler Gewerkschaftsschülern, die den anwesenden Delegierten und Ehrengästen ihren selbstentworfenen „Fairhandlungscorner“ präsentieren.

Entstanden ist der „Fairhandlungscorner“ aus einem Projekt der Gewerkschaftsschule Lienz und soll künftig dafür sorgen, dass sich Arbeitnehmer intensiver mit den Vorzügen der Gewerkschaft auseinandersetzen. „Für uns ist die Präsentation des `Fairhandlungscorners' am ÖGB-Bundeskongress eine Generalprobe“, erklärt Osttirols ÖGB-Regionalvorsitzender Willi Lackner. Doch der „Fairhandlungscorner“ soll nicht das einzige „Schmankerl“ der Osttiroler Delegation bleiben, denn die Kongressgäste werden auch noch mit regionalen Köstlichkeiten aus dem Bezirk Lienz verwöhnt.

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