30 Radler fuhren in Osttirol eine Tour de France-Etappe

Osttiroler Hobbyradler fuhren alle 33 Gemeinden ab, was 285 Km und 4.525 Hm entspricht. 

Wenn man 33 Gemeinden an einem Tag erradeln will, muss für regelmäßige Pausen gesorgt sein.

Bereits zum 4. Mal trafen sich Mitte Juni 30 Rennradfahrer, die bei Traumwetter zu einer 33 Gemeinde-Tour quer durch Osttirol aufbrachen. Veranstaltet vom „RCH Radclub Hochpustertal“ und „erfunden“ von Gerald Bichler entspricht die 33 Gemeinden-Fahrt einer schweren Tour de France-Etappe.

Insgesamt 285 Kilometer mussten die Athleten zurücklegen und dabei 4.525 Höhenmeter überwinden. Kein Wunder also, dass der Start um 6 Uhr in Untertilliach erfolgte und die Zieleinfahrt erst für 20 Uhr in Lienz vorgesehen war. Dazwischen konnten sich die Radsportler aber in Kals bei einem Mittagessen stärken.

Ulrike Leiter und Christoph Unterweger wurden nach ihrer „Bergetappe“ nach Schlaiten zu den verdienten „Gemeindetour-Königen“ gekürt.

„Renn-Stress“ kam jedoch keiner auf. Mit einer Ausnahme: Beim Anstieg zur Gemeinde Schlaiten galt es heuer erstmals, die „Gemeindetour-Könige“ zu ermitteln. Und dabei waren Ulrike Leiter und Christoph Unterweger eine Klasse für sich. Zum Schluss kamen von den 30 Startern noch 24 ins Ziel, was nicht nur für die Kondition, sondern auch den „Biss“ der Teilnehmer spricht.

Wer den genauen Bild-Bericht mit weit über 200 Fotos samt Namen der „Finisher“ dieser Rad-Tour bestaunen will, kann dies auf der RCH-Homepage unter: www.radclub.at/33.GT.html nachholen.

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