Gregor Pokorny zeigt künstlerische „Wandlungen“

Vernissage am 3. August um 19.00 Uhr in der Spitalskirche.

Letzte Vorbereitungen auf die Ausstellung in der Spitalskirche. Fotos: Klaus Dapra
Letzte Vorbereitungen auf die Ausstellung in der Spitalskirche. Fotos: Klaus Dapra

Der Bildhauer Gregor Pokorny floh in den achziger Jahren aus der geistigen Enge seiner Osttiroler Heimat nach „draußen“, erst in die Großstadt, dann in die Weite des Burgenlandes. Jetzt zieht es ihn immer öfter zurück ins Gebirge, nach Lienz, auch deshalb, weil er hier begeisterte Sammler und kreative Partner gefunden hat. Nach Jahrzehnten stellt Pokorny auch erstmals wieder in Osttirol aus. „Wandlung“ ist der Titel seiner Ausstellung von 4. bis 24. August in der Lienzer Spitalskirche.

Die Vernissage findet am 3. August ab 19.00 Uhr statt. Mit einführenden Worten von Rudi Ingruber und musikalisch begleitet von Silvia Kalser (Sopran) und Erina Hayama (Klavier) enthüllt Pokorny seine künstlerische Metamorphose vom sakral geprägten Frühwerk zur abstrakten und doch erdigen Formensprache der jüngsten Arbeiten. Pokorny arbeitet sehr viel mit Holz, zeigt aber auch bildhauerische Objekten aus anderen Materialien und seine – den gesamten Schaffenszeitraum begleitenden – Druckgrafiken.

Ein ausführliches Interview mit dem Künstler haben wir bereits in der Frühjahrsausgabe des Lifestyle-Magazins „Dolomitenstadt“ (Seite 80) veröffentlicht.

Skulpturen aus mehreren Jahrzehnten im perfekten Ambiente.
Skulpturen aus mehreren Jahrzehnten im perfekten Ambiente.
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