Total erschöpfte Deutsche am Glockner in Bergnot

Vier deutsche Alpinisten brachen am 13. August um 06:00 Uhr früh von der Stüdlhütte (2801m) über den Stüdlgrat in Richtung Großglockner auf. Für den Aufstieg auf den mit 3.798m höchsten Gipfel Österreichs brauchten sie den ganzen Tag, der Abstieg fiel bereits in die Abend- und Nachtstunden. Das Quartett seilte sich vom Kleinglockner zum Eisleitl ab, fand dann im untersten Bereich des Eisleitls keine Bohrhaken und setzte aufgrund starker Ermüdung in der Nacht zum 14. April um 03:26 Uhr einen Notruf ab. Kalser Bergretter stiegen zu den total erschöpften Deutschen auf und lotsten sie wohlbehalten zur Adlersruhe.

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