Rapid-Torparade geht gegen Lind weiter: 5:1

Rapid Lienz nahm den Schwung des Heimerfolges gegen Sachsenburg einige Tage später auch in das Heimspiel gegen Lind mit. Dominik Müller sorgte mit einem Prachtschuss für das frühe 1:0, kurz darauf verwertete Christopher Korber nach einer tollen Angriffsaktion zum 2:0 nach nur zehn Spielminuten.

In der Folge kontrollierte Lienz das Spielgeschehen, Lind kam nie gefährlich vor das Tor der Heimischen. Kurz vor der Pause wurde Thomas Schaunig ideal von Andreas Überbacher und Mario Steiner in Stellung gebracht. Gewohnt souverän schloss er zum 3:0 ab.

Die Zuseher im Dolomitenstadion rechneten jetzt mit einem Torreigen, aber leider war über weite Strecken der zweiten Halbzeit von Rapid nicht mehr viel zu sehen. Schwache Zweikämpfe und viele Abspielfehler lähmten das Spiel, nur die Harmlosigkeit der Gäste bewahrte die Dolomitenstädter vor gröberen Schwierigkeiten. Als Lind dann doch den 3:1 Anschlusstreffer erzielte, erwachten die Lienzer endlich aus dem spielerischen Koma und kurbelten den Motor noch einmal an.

Dominik Müller zog mit Tempo in den Sechzener der Gäste, Lind zog die Notbremse. Faul. Elfmeter. 4:1 durch Christopher Korber. Der eingewechselte Markus Sumerauer sorgte quasi mit dem ersten Ballkontakt für den unter dem Strich doch verdienten 5:1 Heimsieg.

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