Ausstellung „Schlaglicht“ auf Schloss Bruck

So entwickelte sich Lienz und der Talboden vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Anhand ausgewählter Photografien zeigt das Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP) noch bis zum 27. Oktober auf Schloss Bruck die Entwicklung von Lienz und des Talbodens vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei werden vor allem Einblicke in die von der Stadt als Dauerleihgabe übernommenen Bestände geboten.

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Eröffneten die Ausstellung „Schlaglicht“ (v.l.): Monika Reindl-Sint (Schloss Bruck), Bürgermeisterin Elisabeth Blanik, TAP-Leiter Martin Kofler

Das „Herzstück“ bildet die Medienstation mit ihren sechs Lichtbild-Episoden, „eingerahmt“ durch acht Tafeln zur Verdeutlichung der Besiedlungsveränderung: Die per Film präsentierten Rundgänge durch Lienz und im Talboden zeigen die Bedeutung des kulturellen Schatzes der Photographie auf vielfältige Weise; von politischen Einschnitten über sozio-ökonomische Entwicklungen bis hin zu Alltagseindrücken. Alte Ortsaufnahmen sind dabei ebenso zu finden wie Streiflichter auf die unbekannte Stadt bzw. „verschwundene“ Gebäude. Diese bildhaften Veränderungen vor Ort sollen den Blick auf aktuelle Fragen der Standortbestimmung und Zukunft der Region schärfen.

Philipp Brunner hat uns von der Ausstellungseröffnung am 25. September einige Bilder mitgebracht:

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1 Posting bisher
PrinzessinL vor 4 Jahren

Also dieser Dr. Martin Kofler ist schon eine 'Bereicherung für unseren Bezirk. Weiter so