Matt & Co. trainieren Slalom auf dem Hochstein

Die ÖSV-Stangenzauberer bereiten sich auf das Rennen in Bormio vor.

Mario Matt in Aktion auf dem Hochstein in Lienz. Fotos: Brunner Images
Mario Matt in Aktion auf dem Hochstein in Lienz. Fotos: Brunner Images

Schnee hat derzeit Seltenheitswert in Europas Wintersportregionen. In Osttirol gibt es genug davon und weitere Schneefälle sind angesagt. Deshalb trainiert derzeit ein Teil des ÖSV-Herren-Technikerteams auf dem Hochstein in Lienz. Am 6. Jänner geht in Bormio ein Weltcupslalom über die Bühne, auf den sich Mario Matt, Reinfried Herbst und Manfred Pranger mit Slalomtrainer Marco Pfeifer in der Dolomitenstadt vorbereiten. Herbst hat sich heute eine leichte Verletzung zugezogen und musste pausieren. Es ist geplant, dass weitere Asse anreisen.

Bergbahnenchef Klaus Hofstätter (ganz links) freut sich über die Pistenprominenz. V.l.: Slalomtrainer Marco Pfeifer, Mario Matt, Reinfried Herbst, Manfred Pranger.
Bergbahnenchef Klaus Hofstätter (ganz links) freut sich über die Pistenprominenz. V.l.: Slalomtrainer Marco Pfeifer, Mario Matt, Reinfried Herbst, Manfred Pranger.

Der Drautaler Marco Pfeifer war zuletzt Cheftrainer der schwedischen Nationalmannschaft und trainiert in der laufenden Saison das österreichische Slalom-Team. Er war bereits mit den Skandinaviern regelmäßig zum Training in Lienz und hat gute Erfahrungen mit dem Hochstein als Trainingsberg.

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5 Postings bisher
hoidanoi vor 5 Jahren

@ seppl17

Bei allem Verständnis für lokale Maximalnutzung der Sendezeit: Die will auch bezahlt werden und anders als beim TVB schafft der Zahler an, in dem Fall bei den Sendezeit an, so er es sich leisten kann, wann wo wie was wie lange gesendet wird. Alles eine Kostenfrage. Insofern hat Saalbach-Hinterglemm ein Skisportevent genutzt, um für sich als Skisportdestination zu werben, was wiederum die Region Osttirol so nicht getan hat. Das ist weder dem ORF vorwerfbar noch Saalbach-Hinterglemm noch sonst wem. - Der TVB zahlt dafür Länge mal Breite für Senderechte und für FIS-Rechte und das darf die Stadt dann auch tun und wenn sich dann alle Kosten darstellen, kommt wer, und sagt, die gezeigten Bilder seien ein Vielfaches dessen wert, was investiert worden sei. Quot posset demonstrandum, besonders in den folgenden Wochen, im allseits bekannten und alle Jahre wiederkehrenden Jännerloch. - Wobei den größten Werbeeffekt für den Bezirk die durch enorme Schneefälle verursachten Stromausfälle und gesperrte Straßen, sowie die tägliche Mehrfachnennung von Früh bis Spät in den österreichischen Medien dargestellt haben. Noch klarer hätte dem potentiellen Gast kaum gemacht werden - Osttirol hat Schnee. Mehr als genug sogar, in jedem Fall mehr als irgendwer sonst. Unbezahlbar solch eine Medienpräsenz. Genau wie der Verkauf des Kinigat. Oder der mehrere hundert Jahre alte, histroische BH. Soviel Aufmerksamkeit erreicht kein WC. Wie auch. - Der Vergleich mit Werbeplakaten von Hofer, Lidl oder M-Preis hinkt, verstopfen doch alle drei meist denselben Postkasten mit Werbezusendungen und verlassen sich weniger auf Großflächenwerbung. Wenn Du übrigens TV-Gelder wieder einfordern willst, dann frag nach beim Giro del Trentino. Dort wurden eine Stunde Live-Bilder versprochen, nie gesendet und von Seiten des TVB kein Wort dazu verloren. - Verwunderlich ist die große Überraschung, dass innerhalb der zweiten Winterferienwoche bei idealer Feiertagslage Gäste in Osttirol zu finden sind, zumal auch noch die Schneelage ideal ist. Schon im Vorfeld, im NOvember wurde lauthals angekündigt, die Weihnachtsferien werden toll gebucht sein, weil Feiertage ideal liegen und die Vorausbuchungen super sind. Jetzt soll’s der WC gewesen sein. - Ob gutes Marketing betrieben wurde, wird sich in den nächsten 4 Wochen zeigen. In Saalbach-Hinterglemm wie in Osttirol.

seppl17 vor 5 Jahren

Diese WC-Veranstaltung hat ja nur einen Zweck –Werbung für die Region – oder? Alle freiwilligen Helfer und Regionalen Sponsoren machen dies für die Region oder? Dann sollte der ORF so viel Fingerspitzengefühl haben, dass genau diese Werbung für andere Schiregion an dieser Stelle nicht akzeptabel für den Veranstalter sein kann zumal die Werbeunterbrechungen auch vom ORF vorgegeben werden!. Ich suche die Schuld auch nicht beim ORF alleine, sondern auch beim den Verantwortlichen des Veranstalters Oder stellt jetzt der HOFER seine Werbeplakate beim LIEDL oder M-PREIS auf?.

fb vor 5 Jahren

@seppl17: ja, ja - wahrscheinlich hätte man im vorhinein daran denken sollen und eben diese werbezeit für osttirol buchen müssen. Ich glaube nicht dass da der ORF der böse war!

bergfex vor 5 Jahren

Dafür glaubt Theurl hinter jedem Misthaufen Werbung machen ist sinnvoll. Vielleicht machen sie bei den Rennen in Bormio für Lienz Werbung.

seppl17 vor 5 Jahren

Vermutlich hat von den Verantwortlichen und den kritischen Schreiberlingen niemand die Übertragung der Weltcuprennen in Lienz im ORF gesehen da sie alle vor Ort waren. Hat von den Geld bzw. Sachleistungssponsoren des Weltcups in Lienz noch niemand bemerkt; dass der Weltcup in Lienz Plattform für Werbung Saalbach war. Bei jeder vom ORF befohlenen Unterbrechung wurde eine Werbung für Saalbach eingespielt. Ich bin der Meinung dass unter solchen umständen alle öffentlichen Sponsorleistungen (Stadt Lienz, TVO, Bergbahnen ec.) zurückzuzahlen sind. Wer ist zuständig für die Verträge mit dem ORF? In Kitzbühel oder Schladming würde sich das der ORF nie erlauben dürfen!