Revanche geglückt. Huben schlägt Spittal 4:1

Iseltaler Eisbären fahren verdient einen wichtigen Heimsieg ein.

Die Hausherren legten von Beginn gleich los und zeigten den Spittalern von Anfang an wer der Herr im Haus ist. Gestützt auf einen großartigen Thomas Valtiner zwischen den Pfosten, erarbeiteten sich die Hubener eine Chance nach der anderen. Nach sieben Minuten hatten die Eisbären Fans dann auch erstmals Grund zum Jubeln. Martin Unterlercher zog ab und der Puck senkte sich unhaltbar für den Spittaler Keeper zum 1:0 in die Maschen.

Auch danach rollte ein Angriff nach dem anderen Richtung Spittaler Gehäuse, aber die Hausherren konnten die besten Möglichkeiten vorerst nicht verwerten. Kurz vor der Drittelpause wurden die Gäste aus der Lieserstadt erstmals gefährlich, doch ein Schuß von Kristian Kravanja ging ans Aluminium.
Das zweite Drittel begann praktisch mit dem 2:0. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff schloß Andre Payr ein Solo erfolgreich ab und erzielte den zweiten Treffer für die Eisbären.

Die Hausherren blieben weiter am Drücker und man sah der Mannschaft deutlich an, dass sie unbedingt Revanche für die 1:3 Auswärtsniederlage in Spittal nehmen wollte. Bei den Gästen merkte man, dass sie, die das Spiel in der Halle gewöhnt sind, mit den Bedingungen im Freien ihre liebe Not hatten. 12 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels gelang Martin Unterlercher mit einem Distanzschuss das 3:0.

Der exzellent disponierte Huben-Goalie Thomas Valtiner musste in diesem Match nur einmal den Drahtkasten ausräumen. Fotos: Brunner Images
Der exzellent disponierte Huben-Goalie Thomas Valtiner musste in diesem Match nur einmal den Drahtkasten ausräumen. Fotos: Brunner Images

Auch in das Schlussdrittel glückte den Hubener Eisbären ein Blitzstart. Diesmal dauerte es nur 39 Sekunden, ehe Christian Unterlercher ein Powerplay erfolgreich abschloss und das 4:0 erzielen konnte. Danach schalteten die Hausherren einige Gänge zurück. In dieser Phase war aber Thomas Valtiner im Hubener Kasten hellwach und verhinderte vorerst gegen seinen Ex- Klub einen Gegentreffer. Nach 51 Minuten war es aber mit einem Shut Out für die Hausherren vorbei, Spittals Topscorer Daniel Kudler verkürzte auf 4:1.

Danach tat sich nichts mehr Aufregendes im Hubener Eisstadion, die Hausherren spielten die Partie trocken nach Hause und konnten einen wichtigen Heimsieg einfahren.

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