„Wer nicht hören will, muss fühlen“ in St. Veit

Auf zahlreichen Besuch freut sich der Theaterverein ab 7. Februar, im Reimmichlsaal.

Die St. Veiter Laienschauspieler vorne, v.l.: Karin Kleinlercher, Günther Kleinlercher (Obmann), Tanja Prast sowie Angelika Tegischer, hinten, v.l.: Barbara Prast, Philipp Veiter, Vroni Stemberger, Rudolf Obkircher, Erwin Unterkircher, Adelheid Gutwenger (Soufleuse) sowie Günther Kucera (Spielleitung). Foto: Gernot Gasser
Die St. Veiter Laienschauspieler vorne, v.l.: Karin Kleinlercher, Günther Kleinlercher (Obmann), Tanja Prast sowie Angelika Tegischer; hinten, v.l.: Barbara Prast, Philipp Veiter, Vroni Stemberger, Rudolf Obkircher, Erwin Unterkircher, Adelheid Gutwenger (Soufleuse) sowie Günther Kucera (Spielleitung). Foto: Gernot Gasser

Matthias Möhri, im Ort nur Onkel Mattes genannt, hat es faustdick hinter den Ohren. Besonders mit seinen Nichten Helma und Josefa, die sich um ihren Onkel kümmern geht Mattes hart ins Gericht. Der Senior, welchen beide am liebsten ins Altersheim stecken würden, geht zu weit und so kommt es, dass sie ihm eine hübsche, junge Haushälterin versprechen. Was geschieht wenn Radka, die Pflegedame in der Tür steht, sehen Sie am besten selbst – einen Vorgeschmack liefert der Trailer.

Diesen Stoff probt der St. Veiter Theaterverein seit November und freut sich neben der Premiere am Freitag, 7. Februar, auch auf die weiteren Aufführungen am Samstag, 8., Freitag, 14., sowie Samstag, 15. Februar. Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.

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