TINETZ hat Stromversorgung voll im Griff

Verantwortliche loben vor allem die Zusammenarbeit mit der Bezirkseinsatzleitung.

Im Gegensatz zum Wintereinbruch nach Weihnachten traten bei den Schneemengen Ende Jänner keine größeren Probleme bei der Stromversorgung auf. Foto: Expa/Gruber
Im Gegensatz zum Wintereinbruch nach Weihnachten, traten im Zuge der Schneemengen Ende Jänner keine größeren Probleme bei der Stromversorgung auf. Foto: Expa/Gruber

Trotz der großen Schneemassen gab es keine größeren Probleme mit der Stromversorgung im Bezirk. „Im Gegensatz zum großen Wintereinbruch zu Stefani waren nun die Bäume gefroren und der gefallene Schnee war leicht“, berichtet TINETZ-Vorstand Thomas Trattler. „Außerdem wurden schon im Vorfeld der Schneefälle gefährdete Bäume in Leitungsnähe vorbeugend entfernt“, berichtet Trattler. Angesichts der kritischen Wetterprognosen der ZAMG aktivierten die Verantwortlichen die Notfallorganisationen und verlegten vier Bereitschaftstrupps mit mobilen Stromaggregaten nach Osttirol.

Nach der Entspannung der Lage in Lienz entsandten die Verantwortlichen die Trupps ins Kärntner Gailtal. Noch wichtiger für Vorstand Franz Hairer: „Wir versorgten über unsere Reserveanspeisung auch Teile des Kärntner Netzes im Lesachtal mit Strom.“ Ein Kompliment macht der TINETZ-Vorstand der Bezirkseinsatzleitung mit Bezirkshauptfrau Olga Reisner: „Die Zusammenarbeit hat zu jeder Tages- und Nachtzeit ausgezeichnet geklappt“. Trattler lobt auch die örtlichen Feuerwehren und Gemeinden für deren Unterstützung.

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