Die Freiwillige Feuerwehr St. Jakob resümiert

Ein Altersdurchschnitt von 39 und 763 Einsatzstunden sind die Ergebnisse von 2013.

Kommandant Josef Grimm, Bürgermeister Gerald Hauser, Peter Eggenhofer, Mario Erlsbacher, Martin Berger, Stefan Passler, Christian Kröll, Abschnittskommandant Michael Köll, Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Oberhauser und Bezirksfeuerwehrinspektor Franz Brunner. Foto: FF St. Jakob
Kommandant Josef Grimm, Bürgermeister Gerald Hauser, Peter Eggenhofer, Mario Erlsbacher, Martin Berger, Stefan Passler, Christian Kröll, Abschnittskommandant Michael Köll, Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Oberhauser und Bezirksfeuerwehrinspektor Franz Brunner. Foto: FF St. Jakob

Aufgrund der Straßensperre im Defereggental musste die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr St. Jakob um eine Woche verschoben werden. Am Samstag, 8. Februar, begrüßte Kommandant Josef Grimm schließlich Ehrengäste und Kameraden im Gemeindesaal von St. Jakob.

Bezogen auf das vergangene Vereinsjahr wusste Grimm einige erfreuliche Punkte zu verzeichnen, wie den niedrigen Altersdurchschnitt: “Von den derzeit 100 Mitgliedern der FF St. Jakob – 77 Aktiven, zehn Jugendlichen und 13 Kameraden außer Dienst – weist unsere Wehr derzeit einen Altersschnitt von 39,1 Jahren auf.“ Eine Besonderheit, da sich laut Grimm neben Lienz lediglich St. Jakob intensiv mit der Jugendarbeit des Floriani-Nachwuchses beschäftigt. Die Jugendgruppe wird seit 2013 auch von zwei Mädchen verstärkt, worüber man sich in den Reihen der Feuerwehr besonders stolz zeigt.

„Im abgelaufenen Vereinsjahr wurden 763 Einsatzstunden von insgesamt 208 eingesetzten Mitgliedern aufgebracht, wobei diese Zahl vor allem dem erfreulichen Rückgang der Fehlalarmierungen zu verdanken ist. Waren es im Jahr 2012 noch zwölf Täuschungsalarme, so reduzierten sie sich im vergangenen Jahr auf nur noch fünf“, resümierte Josef Grimm weiter.

Im Anschluss wurden Clemens Erlsbacher und Stefan Passler zum Hauptfeuerwehrmann, Mario Erlsbacher und Christian Kröll zum Löschmeister, sowie Martin Berger zum Hauptlöschmeister befördert. Peter Eggenhofer verließ nach 35 Jahren Einsatz auf eigenen Wunsch den Aktivstand und wechselte in die Kameradschaft außer Dienst.

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