Bläserphilharmonie Osttirol im Lienzer Stadtsaal

Einen Abend lang bieten 74 Musiker alles was das Herz des Blasmusikfreundes begehrt.

Bei ihrem ersten Auftritt im Stadtsaal präsentieren die Musiker der Bläserphilharmonie Osttirol unter anderem Werke von Gustav Holst, Modest Mussorgsky und Sergej Prokofieff. Fotos: Stadtkultur Lienz
Bei ihrem ersten Auftritt im Stadtsaal präsentieren die Musiker der Bläserphilharmonie Osttirol unter anderem Werke von Gustav Holst, Modest Mussorgsky und Sergej Prokofieff. Fotos: Stadtkultur Lienz

Die Idee einer Osttiroler Bläserphilharmonie geisterte in den Köpfen einiger junger lokaler Musiker bereits seit dem Jahr 2011 herum. Gegründet wurde das aus aktuell 74 vorwiegend jungen Hobby- und Profimusikern bestehende symphonische Blasorchester letztendlich mit einem Konzertprojekt im Februar 2012. Seitdem tritt die „Bläserphilharmonie Osttirol“ zweimal jährlich im Rahmen einer Veranstaltung auf und präsentiert den heimischen Zuhörerinnen und Zuhörern dabei vor allem Werke, die im Repertoire der traditionellen Musikkapellen nicht so stark vertreten sind. Am Samstag, 22. Februar, tritt die Bläserphilharmonie Osttirol um 20 Uhr nun erstmals im Lienzer Stadtsaal auf.

Helmut Oberdorfer und Lukas Hofmann leiten das Programm, das sich vielfältig und interessant präsentiert: 
Im ersten Teil ist nach einer Hymne von Gustav Holst das berühmteste Werk von Modest Mussorgsky „Bilder einer Ausstellung“ zu hören. Der zweite Teil beginnt mit einer Fanfare, gefolgt von einem Konzertmarsch von Sergej Prokofieff, einem zeitgenössischen Stück und symphonischer Konzertmusik. Den Schluss bildet Filmmusik aus „Fluch der Karibik“.

Seit einem Konzertprojekt im Februar 2012 gibt es das symphonische Blasorchester, bestehend aus 74 Hobby- und Profimusikern.
Seit einem Konzertprojekt im Februar 2012 gibt es das symphonische Blasorchester, bestehend aus 74 Hobby- und Profimusikern.

Somit soll das Konzert alles bieten, was Herz und Ohr des Blasmusikfreundes erfreut: Originalmusik für Blasorchester und symphonische Bearbeitungen großer Orchesterwerke. Auch für die Mitwirkenden ist dieses anspruchsvolle Programm eine Herausforderung, die sie mit viel Freude und Können bewältigen wollen.

Da es reservierte Plätze gibt, sind die Karten für das Konzert ausschließlich im BürgerInnenservicebüro in der Liebburg und an der Abendkasse erhältlich. Reservierung und Info unter 04852 600 519 und auf www.stadtkultur.at.

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