„Die Weite der Anden“ im Lienzer Kolpingsaal

Der Innsbrucker Profifotograf Martin Engelmann führt in einer Multivisionsshow durch Peru.

Die Menschen und ihre zum Teil Jahrtausende alten Kulturen stehen im Mittelpunkt von Martin Engelmanns Vorträgen. Fotos: Martin Engelmann
Die Menschen und ihre zum Teil Jahrtausende alten Kulturen stehen im Mittelpunkt von Martin Engelmanns Vorträgen. Fotos: Martin Engelmann

Fast unwirklich erscheinen die Aufnahmen von Martin Engelmann, deren Motive stets atemberaubende Landschaftsbilder in leuchtend hellen Farben sind. Wären da nicht die authentischen Fotografien der Menschen, die er auf seinen Reisen trifft: Sie wirken nicht gestellt, ganz im Gegenteil, diese Begegnungen gehören laut Engelmann oftmals zu den schönsten Momenten auf seinen Touren. So stehen die zum Teil Jahrtausende alten Kulturen im Mittelpunkt der Vorträge des Innsbrucker Profifotografen.

Seit den 1990er Jahren bereiste der Profifotograf immer wieder Peru. 2012 widmete er sich den Tempelruinen in der Stadt Arequipa.
Seit den 1990er Jahren bereiste der Profifotograf immer wieder Peru. 2012 widmete er sich den Tempelruinen in der Stadt Arequipa.

Am Freitag, 21. Februar, gastiert Martin Engelmann um 20 Uhr mit einer seiner Live-Reportagen im Lienzer Kolpingsaal. Unter dem Titel „In der Weite der Anden“ führt er den Zuseher anhand einer Multivisionsshow durch Peru. Seit den 1990er Jahren bereiste Engelmann das Land im Herzen Südamerikas immer wieder, wobei seine Wege von den eisigen Höhen der Anden über den malerischen Titicacasee bis hin zu den entlegenen Urwaldgebieten des Manu Nationalparks verliefen.

Die Familien der Lama-Bauern hüllen sich in bunte Stoffe, die wie Farbtupfer in den Öden der Hochebene wirken.
Die Familien der Lama-Bauern hüllen sich in bunte Stoffe, die wie heitere Farbtupfer in den Öden der Hochebene wirken.

Bei Engelmanns letzter Peru Reise im Jahr 2012 erkundete er nahe der Stadt Arequipa die Tempelruinen einer bis dato unbekannten, Jahrtausende alten Kultur und begab sich auf die Suche nach der „Straße des Lichts“, einem uralten Zeremonialweg. In der lebendigen Live-Reportage „In der Weite der Anden – Reise durch Peru“ versammelt Martin Engelmann die spannendsten Stätten, die auf die Wurzeln Südamerikas verweisen und gibt einen Einblick in das heutige Leben der Nachkommen der Hochkulturen. Zu sehen sind die in bunte Stoffe gehüllten Kinder der Lama-Bauern, die auf den Hochebenen wie heitere Farbtupfer wirken, ebenso wie die gespenstisch leuchtenden Schattenspiele der Wolkenherden im Hochgebirge. Einen ersten Einblick gewährt der Trailer:

Die Karten für den Vortrag gibt es im Vorverkauf bei allen Ö-Ticketstellen und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

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