Topjob bei der Osttirol Werbung weiter vakant

Aussprechen will man es nicht, aber die Verlängerung der Frist für die Bewerbung um den Chefsessel der „Osttirol Werbung“ ist ein starkes Indiz dafür, dass im ersten Durchgang noch kein optimaler Kandidat – bzw. keine Kandidatin – gefunden wurde.

Deshalb wird die Frist bis 5. März verlängert, noch einmal wird in überregionalen Stellenmärkten geschaltet und – um keine Schiebungsvorwürfe zu riskieren – eine professionelle Agentur mit der Durchführung und Evaluierung des Hearings beauftragt.

Auch diese Agentur muss noch gefunden werden. Man habe neun Bewerbungen erhalten, erzählt TVBO-Obmann Franz Theurl, drei bis vier der KanidatInnen würden zu einem Hearing geladen. „Aber wenn man das schon macht, dann sollte die Auswahl noch etwas breiter sein und es sollten noch ein paar Gute dazukommen.“

Notwendig wurde die Personalsuche, weil Geschäftsführerin Barbara Nussbaumer künftig keine Doppelfunktion mehr bekleiden möchte und die Leitung der hundertprozentigen TVBO-Tochterfirma „Osttirol Werbung“ abgab. Dem Tourismusverband Osttirol bleibt Nussbaumer aber erhalten. Sie will sich auf die Organisation an sich konzentrieren. Da die Osttirol Werbung, wie der Name schon sagt, wie eine Werbeagentur funktioniert, werden KandidatInnen mit einschlägiger Erfahrung gesucht.

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1 Posting bisher
senf

es gab eine ausschreibung, es gibt bewerber, und es sollte nun ein hearing kommen. denkste! nun wird wieder alles anders, zu den drei bis vier kandidaten sollen sich nun weitere gesellen. wird damit signalisiert, dass man den job niemanden davon zutraut, oder dass etwa der wunschkandidat mancher personen nicht dabei ist? wie geht man hier eigentlich mit menschen um? der verschleiss an geschäftsführern lässt böses erahnen (michor, nussbaumer, krösslhuber, micheler...).