Dachlawine zerstörte Gräber in Matrei

Pfarrer Ludwig Kleissner kann die Höhe des Schadens noch nicht beziffern.

"Es sieht aus wie auf einem Schlachtfeld", berichtet Pfarrer, allerdings könne man die Höhe des Schadens noch nicht beziffern. Foto: Brunner Images
„Es sieht aus wie auf einem Schlachtfeld“, berichtet Pfarrer Ludwig Kleissner, allerdings könne man die Höhe des Schadens noch nicht beziffern. Foto: Brunner Images

Am vergangenen Freitag gingen mehrere Lawinen vom Dach der Pfarrkirche St. Alban ab und zerstörten zahlreiche Gräber. „Es sieht aus wie auf einem Schlachtfeld“, berichtet der Pfarrer von Matrei i.O., Ludwig Kleissner. Die Höhe des Schadens kann der Geistliche noch nicht einschätzen, allerdings wird man sich seitens der Pfarre an die „Ecclesia Polizze“, eine Versicherung der Diözese Innsbruck wenden, um einen Ausgleich für den Schaden zu erhalten. Auf der Friedhofsseite des Daches liegen nur mehr kleine Schneereste, der zugeschüttete Kircherweg bleibt aber weiterhin gesperrt, heißt es seitens der Pfarre.

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