Einspruchsfrist für „Kaufhaus Lienz“ endet am Karfreitag

Wenn bis zum Karfreitag, 18. April, kein Einspruch gegen den jetzt erlassenen Baubescheid der Stadt Lienz erhoben wird, dann stehen die Ampeln für das Großprojekt „Kaufhaus Lienz“ an der Lienzer Dolomitenkreuzung zumindest in bau- und gewerberechtlicher Hinsicht auf Grün.

Die hinter dem Projekt stehende Südtiroler HOBAG-Gruppe und die mit der Umsetzung beauftragte Innsbrucker Firma ICM haben bislang weder einen Investor noch künftige Mieter konkret und namentlich bekanntgegeben. Dennoch betont man, alles sei im Plan. Einzelne Anrainer wollen bis Mitte der Woche entscheiden, ob realistische Chancen für weitere Einsprüche bestehen.

Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Einsatz, um Sie bestmöglich – und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren

1 Posting bisher
nanny

Ich frage mich eher, ob realistische Chancen für ein brauchbares Endergebnis bestehen. Konkursgerüchte, Diskretion bezüglich Investoren oder Mieter usw. - riecht alles irgendwie eigenartig.