Alban Lakata bei Comeback in Riva auf Platz 8

Nach dem Achilles-Sehnenriss wieder in aufsteigender Form.

Um 7.30 machten sich 2300 Mountainbiker auf den Weg in Riva. Ganz vorne dabei Europameister Alban Lakata (Zweiter von rechts).
Um 7.30 machten sich 2300 Mountainbiker auf den Weg in Riva. Ganz vorne dabei Europameister Alban Lakata (Zweiter von rechts).

Pünktlich um 7:30 Uhr fiel am 3. Mai in Riva di Garda der Startschuss zur europäischen Frühjahrs-Rennsaison für die Elite der Mountainbiker. Die Spitzenfahrer nahmen beim Rocky Mountain Bike Marathon am Ufer des Gardasees 93,93 Kilometer und 3.813 Höhenmeter in Angriff. Kurz nach den Topfahrern machten sich 2300 Amateure auf den Weg. Sie hatten etwas verkürzte Streckenvarianten zu bewältigen.

Am Start war erstmals nach einer mehrmonatigen Verletzungspause auch der Osttiroler Europameister und Vize-Weltmeister Alban Lakata. Der 34-jährige Profi hatte sich kurz vor Jahreswechsel beim Skifahren in Lienz die rechte Achillessehne gerissen.

Nach vier Stunden, 29 Minuten und 34,2 Sekunden rollte Urs Huber vom Team Bulls als erster über die Ziellinie, eineinhalb Minuten später folgten der Portugiese Tiago Ferreira und Olympiasieger Jaroslav Kulhavy. Lakata schaffte den beachtlichen Rang 8 mit einer Zeit von 4:39:55,8 und war mit seiner Leistung zufrieden: „Es war jetzt eine Generalprobe, wie mein Bein hält. Und es hat ganz gut funktioniert – allerdings ist die Form noch nicht ganz da. Die Rennhärte fehlt noch.“

Schnellste Frau war Sally Bigham in 5:40:27,5 Stunden vor der Österreicherin Verena Krenslehner.

Er ist wieder da. Alban Lakata kehrte schneller als erwartet in den Profizirkus zurück und zeigte gleich beim ersten Rennen nach der Verletzungspause seine Klasse.
Er ist wieder da. Alban Lakata kehrte schneller als erwartet in den Profizirkus zurück und zeigte gleich beim ersten Rennen nach der Verletzungspause seine Klasse.
Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren