Andreas Mayerl gab in Spielberg Vollgas

Der Dölsacher Motorsportler maß sich im Porsche Supercup mit der Weltspitze.

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In seiner schnellsten Qualifyingrunde landete Andreas Mayerl nur knapp hinter der Weltspitze. Allerdings wurde die Zeit aufgrund einer gelben Flagge nicht gewertet.

Am 22. Juni, machte der Formel-1-Zirkus Halt in Spielberg in der Steiermark. Am Rennwochenende matchten sich nicht nur die Piloten der Königsklasse. Neben den Nachwuchsformeln GP2 und GP3 ging auch der Porsche-Supercup über die Bühne, bei dem mit Andreas „Blasl“ Mayerl ein Osttiroler auf das Gaspedal drückte.

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Das Team und seine Fans v.l.: Peter Mair, Andreas Mayerl, Markus Mair, Fritz Strobl und Peter Weingartner. Fotos: fotoston

Am Samstag stand das Qualifying auf dem Programm. Andreas Mayerl pilotiert die Rennversion des Porsche 911 GT3. Angefeuert von rund 40 Osttiroler Fans zeigte der Lechner Racing-Pilot seine Klasse – auf die Spitze fehlten ihm nur 0,9 Sekunden. Die schnellste Runde wurde Mayerl aufgrund einer gelben Flagge aberkannt.

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…mit Olympiasieger Fritz Strobl und Ex-ÖSV-Pressesprecher Robert Brunner.

Am Renntag arbeitete sich der Pilot des Motorsportclubs Dölsach Platz für Platz nach vorne und passierte die Zielflagge schlussendlich als Neunzehnter, vor dem Rallye-Weltmeister Sebastian Ogier und dem FIA-GT Champion Thomas Biagi. Mayerls Teamkollege Kuba Giermaziak gewann das Rennen am Red Bull Ring souverän.

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Der Bolide von Andreas Mayerl.
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