Köll: Unser Gutachter wollte nicht zonieren

… also legten die VP-Bürgermeister selbst die Isel-Schutzzonen fest.

„Ortschefs übergehen Experten“ titelt heute die Tiroler Tageszeitung in ihrer überregionalen Ausgabe und enthüllt, dass es offenbar zu einer spannenden Arbeitsteilung zwischen dem Verfasser der geheimnisumwitterten „Bürgermeisterstudie“ und dessen Auftraggebern kam. Der Klagenfurter Wissenschafter Gregory Egger erforschte im Auftrag der Bürgermeister des Iseltales die Tamariksenbestände und deren Genetik im Einzugsgebeit der Isel und ihrer Nebenflüsse.

Die Motivation der Auftraggeber dürfte auch dem Forscher von Anfang an klar gewesen sein: Praktisch alle Iseltaler Bürgermeister wollen auf eigenem Gemeindegebiet oder direkt daran angrenzend Kraftwerke bauen. Andreas Köll (Matrei) wünscht sich ein Tiwag-Kraftwerk am Tauernbach und eventuell ein Iselkraftwerk zwischen Matrei und Huben. Anton Steiner (Prägraten) und Dietmar Ruggenthaler (Virgen) sind bereits Co-Geschäftsführer einer Kraftwerksgesellschaft, die an der Oberen Isel um 144 Millionen Euro ein Ausleitungskraftwerk bauen will. Klaus Unterweger (Kals) will über den Kalserbach Geld in die Gemeindekasse spülen, Gerald Hauser (St. Jakob) fordert den weiteren Ausbau des Tiwag-Kraftwerkes an der Schwarzach im Defereggental.

Gleichzeitig fordert aber die EU-Kommission mit Nachdruck eine Nachnominierung der Iselregion als Natura 2000-Gebiet. Indikator für die Schützwürdigkeit und damit die Zonierung der Natura 2000-Flächen ist das Vorkommen der „Zeigerpflanze“ Deutsche Tamariske.

Dieser Umstand löste einen Forschungswettlauf aus. Sowohl die Bürgermeister als auch die grüne Umweltlandesrätin Ingrid Felipe scheuen vor einer politischen Entscheidung über das Schicksal der stark emotional besetzten Isel zurück und wollen offenbar Gutachtern und Experten die Kraftwerks-Entscheidung überlassen. Gregory Egger, Verfasser der noch immer geheim gehaltenen Bürgermeister-Studie wollte diese Verantwortung anscheinend nicht übernehmen.

Andreas Köll: "Egger wollte nur erheben, aber keinen Zonierungsvorschlag machen." Foto: Dolomitenstadt
Andreas Köll: „Egger wollte nur erheben, aber keinen Zonierungsvorschlag machen.“ Foto: Dolomitenstadt

Planungsverbandsobmann Andreas Köll: „Egger war nur mit der Erhebung beauftragt, eine Zonierung wollte er nicht machen“. Anders ausgedrückt, die Schlüsse aus der Forschung zogen die Bürgermeister selbst, bzw. sie beauftragten den Raumplaner Wolfgang Mair von der „Architektengemeinschaft Lienz“ mit der Festlegung von ihrer Meinung nach vertretbaren Natura 2000-Zonen. Er ist derzeit auf Urlaub.

Trotz geringer Transparenz – Köll: „Unsere Studie wurde erst am 1. Juli fertig“ – scheint die Stoßrichtung klar. Die Bürgermeister fühlen sich im Besitz wissenschaftlicher Beweise, die trotz Natura 2000 Kraftwerke an der Isel und am Tauernbach ermöglichen. Eng werden könnte es demnach lediglich am Kalserbach und im Defereggental.

Ob und wie die „Bürgermeisterstudie“ sich mit den wissenschaftlichen Ermittlungen der Umweltabteilung des Landes deckt und was letztlich als Kompromiss verhandelt und der EU-Kommission im September zur Natura 2000-Nachnominierung vorgelegt wird, soll ein „runder Tisch“ am 24. Juli zeigen.

Es ist die zweite derartige Veranstaltung. Bei der ersten Diskussions- und Verhandlungsrunde im Matreier Kesslerstadel fand das Palaver zwischen Politikern, Kammervertretern, Beamten und Umweltorganisationen hinter verschlossenen Türen statt. Die Öffentlichkeit wurde mit einem lapidaren Pressestatement informiert.

Seither werden die Rufe nach mehr Transparenz immer lauter. Dolomitenstadt.at fragte deshalb den Matreier Bürgermeister, ob er beim nächsten Natura 2000-Gipfel einer beobachtenden Teilnahme von Medien zustimmen würde. Köll: „Ich wünsche mir sogar, dass beim nächsten Treffen auch die Medien eingeladen werden.“

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16 Postings bisher
bergfex vor 3 Jahren

........... Man kann nur hoffen, dass der europäische Gerichtshof das Land Österreich zur Zahlung von Millionen von € verdonnert,................

Nur, wer zahlt im Grunde genommen wieder die Zeche ?? Wenn die , die etwas verbocken zur vollen Rechenschaft gezogen würden, gäbe es keine Politiker mehr.

Man sieht es ja in Österreich, wann hat der Schuldige schon bezahlt. DIE SCHULDIGEN führen die Justiz an der Nase herum, haben aber anderer seits ihre Lobbyisten überall an gewissen >Stellen sitzen.

G_J_Hahne vor 3 Jahren

Wasserkraft an der Isel und Natura 2000

Es ist schon erstaunlich, wie auf der Zielgeraden die politisch Interessierten zugunsten der Wasserkraft intervenieren. Es erinnert mehr an einen Basar, als an politisch korrekte Lösungen, zugunsten Osttirols. Soll das Politik sein, oder ist es eher Selbstbedienung, was hier kommunale Politiker abliefern. Jedenfalls ist eine Stärkung des Tourismus, der die Hauptsäule der Osttiroler Wirtschaft darstellt, nicht erkennbar. Denn wenn man die Grundlagen des Tourismus, die Osttiroler Natur, die Berge, die Almen, die Bäche und Flüsse zerstört, sägt man an den Wurzeln der Osttiroler Wirtschaft und damit am Lebensstandard.

Dass Politiker und Projektbewerber bei diesem Geschachere, die eigenen Spielregeln ( Kriterienkatalog) für die Wasserkraft, außer Kraft setzen, ist an Absurdität nicht zu überbieten. Es lässt eine Beliebigkeit ihrer Argumente, aber keine wirklich ernsthaften Gründe, für die Wasserkraftprojekte im Einzugsgebiet der Isel vermuten.

Was zählt schon die Natur? Was zählt schon der Natur nahe Tourismus? Was zählt sind das Stricken an der eigenen Karriereleiter, sprich, die Betätigung als Wasserkraftlobbyist!

2800 Wasserkraftwerke in Österreich sind nicht genug?! Nun soll auch der letzte frei fließende Gletscherfluss der Alpen mit seinen Zubringerbächen für die Stromerzeugung herhalten!

Sollte die Tiroler Landespolitik nicht Willens sein, sich an europäische Spielregeln (Rahmenrichtlinie der EU zu FFH, Verschlechterungsverbot für Gewässer, Natura 2000) zu halten?! Man kann nur hoffen, dass der europäische Gerichtshof das Land Österreich zur Zahlung von Millionen von € verdonnert, bei Einhaltung aller vertraglichen Verpflichtungen!

holzwurm vor 3 Jahren

Wenn es Dolomitenstadt.at nicht gäbe müsste man es erfinden und den Herrn Dr. Pirkner gleich mit dazu! Er ist das Sprachrohr für die weiter (zweidimensional - breiter und länger) denkenden Osttiroler. Bitte so weiter machen.

wolf_c vor 3 Jahren

@tauernwind

tauernwind schreibt: ……….unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen..... Durch die Art und Weise der unzähligen Berichte rund um die Isel, Köll, Tamarisken usw. finde ich den Absatz in eurem Impressum schlichtweg unwar, wie wäre es mit einer Korrektur ?

Ich finde, Sie haben nicht recht, daß die Unabhängigkeit unwa(h)r ist.

Von wem sollte Dolomitenstadt abhängig sein, vor allem im Vergleich zu den anderen Zeitungen, und ein Monatsmagazin hält sich überhaupt heraus und ist ganz meinungslos...

Ist Dolomitenstadt abhängig von den Inserenten? dazu genügt ein einfacher Inseratenvergleich. Ist Dolomitenstadt abhängig von persönlichen verwandtschaftlichen Verbindungen? wohl eher nicht ...

Ein Kommentar ist als Kommentar gekennzeichnet Ein Feature als Feature erkenntlich und ein redaktioneller Beitrag ist genauso neutral wie bei anderen Medien;

Dass Dolomitenstadt eine Haltung beweist und keine Gauchogang vollführt wie die anderen Medien ist erfrischend und tut verdammt gut; Dolomitenstadt sollte dafür sogar bezahlt werden, allein zB dafür was das DolomitenstadtQuartalsmagazin an Werbung für Osttirol betreibt, was aber in der Wichtelgemeinschaft der Ober- und Unterwichtel hierzulande eher illusorisch bleiben wird ...

Dolomitenstadt ist ein grosses Glück für unsere Region, Dolomitenstadt hat über 5000 Zugriffe pro Tag, die hätte sie nicht, wäre sie fades Magazin. Nicht umsonst wird Dolomitenstadt bewusst und unbewusst von den offiziellen Istitutionen und Parteien bekämpft, anstatt daß diese das positive an Dolomitenstadt, wie die grandiose Heimatliebe erkennen würden.

Uns so ist es halt in Osttirol, und nicht nur hier, wie überall, der Prophet gilt nix, und die Pharisäer sind in Amt und Würden, und das Volk jubelt.

Und zum Schluß: Das eine Pflanze zum Symbol von Urängsten wird, ist schon erstaunlich, und ich empfehle hiermit ein gemeinschaftliches Würstelgrillen in der Nähe derselben.

Tomaso vor 3 Jahren

Ja worin soll denn denn der Unterschied zwischen Medien, NGOs oder sonstigen eingeladenen liegen? Medien werden, was ihre Reichweite betrifft, ziemlich überschätzt. Abgesehen davon: Wenn jemand die Öffentlichkeit nicht aus hält, hat er in einer demokratischen Gesellschaft ohnehin ein Problem.

bergfex vor 3 Jahren

@Leonhard, sie schreiben: Und an alle Journalisten oder solche, die es sein möchten: Es ist früh genug, wenn ihr über Ergebnisse berichtet, als sich in einem Entscheidungsfindungsprozess – meist alles andere als objektiv – einzumischen. Hat oft genug schon geschadet, diese einseitige Berichterstattung der meisten Medien.

Ich finde die kritische Blickweise von "Dolo....at" hervorragend. Es gibt Medien in Osttirol / Tirol, die eben "Parteischreiber" haben, bzw: hatten .

Willst du mit dem letzten Satz vielleich Dolo...at eine "Teilschuld" zukommen lassen, dass das Monsterkaufhaus in Lienz noch, oder dankenswerter Weise nicht gebaut wurde.

Leonhard vor 3 Jahren

Gebe Dr. Sepp Brugger vollkommen recht, wenn er schreibt, dass Öffentlichkeit nicht nur dann gegeben ist, wenn Medien dabei sind. Es sind in den Natura 2000-Prozess alle Interessensgruppen mit eingebunden. Wo gibt es das sonst noch bitte bei so heiklen (auch rechtlichen) Fragen wie Natura 2000 und die Ausweisung von Gebieten, wie sie die EU fordert. Bei Nichtbeachtung droht sie übrigens mit Klage. Das haben wohl einige noch nicht kapiert. Und auch, dass es hier nicht um Deutsche Tamarisken, Kraftwerke oder populistischen Kleinkrieg geht, sondern um NATURSCHUTZ. NATURSCHUTZ HAAAAALOOOOOOO !!!!

Das ist nicht etwas, was man einfach so negieren oder ins Lächerliche ziehen sollte. Es geht um den Schutz der Natur und unseres Lebensraumes, von denen sonst immer alle als unserem großen Potenzial reden.

Und an alle Journalisten oder solche, die es sein möchten: Es ist früh genug, wenn ihr über Ergebnisse berichtet, als sich in einem Entscheidungsfindungsprozess - meist alles andere als objektiv - einzumischen. Hat oft genug schon geschadet, diese einseitige Berichterstattung der meisten Medien.

Gerhard Pirkner vor 3 Jahren

Liebe Iseline, selbstverständlich werden wir auch die Umweltabteilung des Landes als Gastgeberin fragen, ob Medien – als Beobachter – am 24. Juli eingeladen werden. Und wir werden über die Antwort berichten.

iseline vor 3 Jahren

Warum fragt dolomitenstadt ausgerechnet BM Köll, ob er einer Teilnahme der Medien zustimmen würde - und nicht die Umweltabteilung des Landes? Diese ist doch die Gastgeberin? G. Pirkner kann ich nicht zustimmen, wenn er schreibt die BM scheuen vor einer politischen Entscheidung zurück - im Gegenteil, sie wollen eine ihnen genehme Ausweisung mit Aussparung der Kraftwerkszonen und fürchten eine fachliche Entscheidung.

Es ist zu hoffen, dass am 24. 7. schlicht daran erinnert wird, dass die EU-Kommision die Isel als das am besten dokumentiere Natura 2000 Gebiet bezeichnet, dazu bestens abgesichert ist und deshalb deren Nominierung inkl. Zubringer bereits für den September fordert. Dort dürften sich mehr Unterlagen häufen, als die Studie des Landes und die der Bürgermeister (beide nicht öffentlich). Die Vorgabe ist klar - klar ist halt nicht, ob die Landesrätin die volle Nominierung gegen ihren Koalitionspartner durchsetzen wird und es auch will. Was überhaupt nicht diskutiert wird, ist eine mögliche Klage mit drohenden Strafzahlungen , die uns als bereits jetzt stark belastete Steuerzahler treffen könnte. Realitätsverlust oder unverantwortlich, könnte man das nennen.

wasser vor 3 Jahren

Von tauernwinds Annahme ausgegangen: Eine große Tiroler Zeitung hat ebenfalls Unabhängigkeit im Impressum stehen. Hinsichtlich parteipolitischer Färbung ist sie jedoch laut der Annahme anders ausgerichtet als Dolomitenstadt. Wenn eben diese Tiroler Zeitung über das Natura 2000 Thema hinsichtlich der Bürgermeister, gleich wie Dolomitenstadt, immer negativer berichtet, ist entweder die Annahme von politischer Färbung von ersterer verkehrt, was allerdings ziemlich sicher nicht der Fall ist, oder von zweiterer, was allerdings mit der Annahme im Widerspruch steht und somit tauernwinds Aussage entkräften würde. Langer Rede kurzer Sinn: Falls die Bürgermeister für vermehrt als zweifelsfrei positiv wahrgenommene Meldungen sorgen würden, würde es uns Dolomitenstadt meiner Meinung nach sicher nicht vorenthalten (und dann auch nicht "negativ besetzt", wenn man es so nennen will, berichten).

tauernwind vor 3 Jahren

@Detektor:

du schreibst ....... "wie die viele andere Medien im Bezirk und in Tirol in vorauseilendem Gehorsam und liebedienerischer Art den Parteipolitikern gegenüber berichtet und kommentiert."

Ich bin genau deiner Meinung und verabscheue das. Aber viele Artikel hier sind (meiner Meinung nach) eben dem entgegengesetzten Lager zu liebe und das macht es nicht besser.

Detektor vor 3 Jahren

> tauernwind:

Gerade das ist ja das Interessante an Dolomitenstadt (und hat ihr sicherlich ganz besonders viele Leser eingebracht): dass sie nicht wie die viele andere Medien im Bezirk und in Tirol in vorauseilendem Gehorsam und liebedienerischer Art den Parteipolitikern gegenüber berichtet und kommentiert.

Offenbar ist es für manche verwirrend und ungehörig, wenn es Meinungen außerhalb des parteipolitisch abgesegneten Weltbildes gibt - und wenn sich jemand solche Meinungen auch zu vertreten traut.

Danke, Dolomitenstadt, für diese oft unverstandene Entwicklungshilfe!

tauernwind vor 3 Jahren

Hallo Hr. Pirkner,

lt. meinen empfinden sollten aber Medien bzw. deren Mitarbeiter nicht allzusehr ihre persönliche Meinung einbringen sondern der Bevölkerung durch sachlich, neutrale Berichterstattung helfen, daß sich eben diese ihre eigene Meinung bilden......aber solche Medien müssen wohl erst erfunden werden.

Osttirol ist so viel mehr als nur die Isel, ganz ehrlich liegt mir der derzeit betriebene Iselschutz nicht besonders am Herzen. Es wird ja gerade so getan als verschwindet die Isel in einem Betonrohr und kommt in Lienz total verdreckt wieder heraus......

Gerhard Pirkner vor 3 Jahren

Lieber Tauernwind,

"unabhängig" bedeutet "ohne Abhängigkeit", nicht aber "ohne Meinung" und auch nicht "ohne Gesinnung". Das Schöne an der Unabhängigkeit ist ja, dass man sagen bzw. schreiben darf, was man denkt. In offenen Gesellschaften ist Meinung eine Qualität – und Haltung ebenso. Diese Qualitäten leisten wir uns bei dolomitenstadt.at – wir sind liberal, weltoffen und unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. Wir sagen und schreiben, was wir uns denken. Und so wird es auch bleiben. Darauf können Sie sich verlassen.

Sepp Brugger vor 3 Jahren

Die Interessenvertreter, Bürgermeister, NGOs, Fachleute vund Bürgerinitiativen sind in die Verhandlungen über das natura 2000-Gebiet in der Iselregion eingebunden. Die Öffentlichkeit ist gut vertreten und keineswegs ausgeschlossen.Im Übrigen so weit mir bekannt ist, das erste Mal bei einem Großprojekt in Osttirol. Jede/r weiss, dass bei Anwesenheit von JournalistInnen eine ganz andere Dynamik entsteht, die nicht immer dem Ziel und Zweck der Verhandlungen dient. Öffentlichkeit ist nicht nur dann gegeben, wenn JournalistInnen dabei sind. sepp brugger

tauernwind vor 3 Jahren

Im dolomitenstadt.at Impressum steht: "dolomitenstadt.at ist ein liberales, weltoffenes Online-Medium, unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen."

..........unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen.

Durch die Art und Weise der unzähligen Berichte rund um die Isel, Köll, Tamarisken usw. finde ich den Absatz in eurem Impressum schlichtweg unwar, wie wäre es mit einer Korrektur ?