Wissenschafter erforschen Karnischen Kamm

15 Wissenschafter aus Wien und Innsbruck an der Gebirgsfront des 1. Weltkrieges.

Beitragsbild-Karnischer-Kamm
Unterstützt werden die Wissenschafter vom Jägerbataillon 24.

Erstmals wird eine wissenschaftliche Begehung der westlichen Karnischen Front durchgeführt. Seit Dienstag, 26. August, sind 15 Forscher und Experten der Universität Innsbruck, des Bundesdenkmalamtes Innsbruck und Wien unter der Leitung von Universitätsprofessor Harald Stadler und Walter Hauser zwischen Sillianer Hütte und Standschützenhütte Filmoor unterwegs.

Ziel der Forschung ist eine Bestandsaufnahme und Erhebung für die Unterschutzstellung von denkmalwürdigen Objekten der Gebirgsfront des Ersten Weltkrieges. Begleitet werden die Wissenschafter von Ludwig Wiedemayr, dem Kartitscher Autor des Buches „Osttirol im I. Weltkrieg“, Vizeleutnant i.R. Gottfried Kalser und dem Kartitscher Vizebürgermeister, Leonhard Draschl. Außerdem unterstützt das Hochgebirgs-Jägerbataillon 24 die hochalpine Forschung mit Heeresbergführern und geländegängigen Fahrzeugen.

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