Neuer Internet-Serienhit: „Osttirol Seinerzeit“

Blicken Sie mit Dolomitenstadt auf YouTube 21 Jahre zurück!

Dolomitenstadt.at ist als regionales Medium zurzeit auch Osttirols größter „Filmproduzent“. Seit dem Start des Onlinemagazins wurden auf youtube.com/dolomitenstadt mehr als 400 Videos hochgeladen, im Schnitt zwei Filme pro Woche. Fast 1,5 Millionen Mal wurden diese Videos bereits aufgerufen, der Dolomitenstadt-YouTube-Channel hat mehr als tausend Zuseher pro Tag. Dieser Erfolg hat uns darin bestärkt, unseren YouTube-Channel um eine neue Dimension zu erweitern:

Serien!

Von den tagesaktuellen YouTube-Videos unserer Redaktion unterscheiden sich die Serien dadurch, dass sie auf einem fixen „Sendeplatz“ freigeschaltet werden und mehrere Folgen haben. Gleich das erste Format verspricht gute Unterhaltung: „Osttirol Seinerzeit“.

Warum nicht alte Filme in einem neuen Medium zeigen? Die Idee zu einer Vintage-Video-Serie wälzen wir schon länger. Jetzt ist es soweit. Mit dem Fundus der ehemaligen Taura-Film von Louis Holzer und Walter Aichner beginnen wir die erste Staffel von „Osttirol Seinerzeit“, die zum Start wöchentlich und später 14-tägig auf unserem YouTube-Channel präsentiert wird.

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Der Blick zurück in die neunziger Jahre zeigt: alles schon einmal dagewesen!

Die Filme, die wir in den ersten Folgen von „Osttirol Seinerzeit“ zeigen, haben Kultcharakter, weil das Team rund um Walter Aichner, Kameramann Charly Kashofer und eine ganze Reihe weiterer Akteure vor und hinter der Kamera sehr ambitioniert zu Werke ging und versucht hat, echtes Osttirol-Fernsehen zu machen. In Ermangelung eines Sendekanals wurden die Videos damals auf VHS-Kassetten im Supermarkt verkauft.

Taura-Film nannte die Reihe „Osttirol im Bild“. Das kommerzielle Konzept scheiterte und nach einem Jahr wurde das Experiment eingestellt. Wir graben die alten Kassetten für unsere Leser wieder aus und verschaffen den Filmen durch die enorme Reichweite von dolomitenstadt.at spät aber doch ein breites Publikum.

Bei Walter Aichner und Louis Holzer, den ehemaligen Geschäftsführern der Taura-Film bedanken wir uns sehr herzlich für die Erlaubnis zur Verwendung des Materials. Und dem Dolomitenstadt-Publikum wünschen wir viel Vergnügen bei der ersten Staffel der neuen Serie: „Osttirol Seinerzeit“. Schauen Sie sich das an!

Hier geht’s zur zweiten Folge von Osttirol Seinerzeit!

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6 Postings bisher
stadtbummler vor 3 Jahren

Danke Dolomitenstadt für diese Idee. Eigentlich hätte man mehr weiterbringen können... Cato hat teilweise Recht, Osttirol wird immer Osttirol bleiben, und Lienz immer Lienz, selbst mit Autobahn, Flughafen, Kraftwerken, Tunnels und anderen Schrecklichkeiten. Ich empfehle dazu mein "I-can't-stand-it"-Rezept: regelmässig verreisen. Dennoch, jeder muss bei sich selbst anfangen wenn er/sie etwas in seinem Lebensraum positiv verändern möchte.

spitzeFeder vor 3 Jahren

Übrigens finde ich die Idee auch genial - echt toll zu sehen, was vor über zwanzig Jahren in unserem Bezirk los war! Gratulation an die Dolomitenstädtler.

spitzeFeder vor 3 Jahren

Ich kann @Cato nur beipflichten.

MelissaM vor 3 Jahren

Sehr lustig!! Kleine Anregung: es steht "Fortsetzung folgt". Könntet ihr vielleicht jeweils ankündigen, wann die nächste Folge "ausgestrahlt" wird? Ich bin nämlich schon gespannt, wer da sonst noch mit Vokuhila-Frisur im lila Trainingsanzug auftaucht :-)

Cato vor 3 Jahren

Man sieht: Diejenigen die heute sagen, dass in den letzten 20 Jahren nichts weitergegangen ist, sind genau die gleichen, die bereits seit 20 Jahren das sagen haben. Also liegen die touristischen Rückgänge weniger am Nationalpark oder an fehlenden Kraftwerken, sondern wohl vielmehr an einer gewissen Murmeltiermentalität begründet. :-)

nasowas vor 3 Jahren

Ganz großes Kompliment, eine super Idee und total witzige Umsetzung. Was waren wir alle jung damals und hatten viel Haare! Zur Berichterstattung ab Minute 10 ist mir aufgefallen: Wirklich verändert hat sich nicht viel an der politischen Landschaft und an den Gesichtern, die sie prägen. Manche haben zwar die Partei gewechselt, aber groß ist der Unterschied der handelnden Personen ja nicht wirklich :)