Rekord für Alois Schett beim Stoneman-Dolomiti-Trail

Der Osttiroler meisterte die anspruchsvolle Mountainbike-Strecke im Sommer elf Mal mit Gold.

Alois Schett (li.) mit Roland Stauder bei der Übergabe des 10. goldenen Steins im Sommer 2014.
Alois Schett (li.) mit Roland Stauder bei der Übergabe des 10. goldenen Steins im Sommer 2014.

An die Spitze der goldenen Finisher des Stoneman-Dolomiti-Trails kämpfte sich der Osttiroler Alois Schett. Elf Mal schaffte der Extrem-Sportler im heurigen Sommer die anspruchsvolle, permanente Mountainbike-Marathonstrecke rund um Sexten und das Hochpustertal in jeweils nur einem Tag.

Roland Stauder, selbst Mountainbike-Rennfahrer, hat den Stoneman-Trail mit einer Länge von 120 Kilometern bei 4000 Höhenmetern ins Leben gerufen. Das Prinzip: Fünf Checkpoints, die die absolvierte Strecke belegen, gilt es zu erreichen. Entlang der Strecke müssen Biker einen schwierigen Uphill überwinden und die berüchtigte „Demut-Passage“ auf 2.400 Metern Seehöhe meistern. Wer es in 1, 2, oder 3 Tagen schafft, wird beim ersten Mal mit einer Original-Stoneman-Trophäe in gold, silber oder bronze belohnt. Biker, die den Trail öfters erleben möchten und auch schaffen, bekommen einen weiteren veredelten Stein, den sie dann auf die Trophäe schrauben können.

Mit den elf goldenen Steinen aus der heurigen Saison und noch einem goldenen aus dem Vorjahr ist die Siegertrophäe von Alois Schett zu einem richtigen „Stoanamandl“ gewachsen.

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