Osttirol: 100.000 Euro Naturschutzförderung

Neun Almen im Bezirk müssen „nachrüsten“, um Nationalparkzertifikate zu bekommen.

Jagdhausalmen (Foto: Osttirol Werbung/Blaha)
Jagdhausalmen (Foto: Osttirol Werbung/Blaha)

Als Zeichen der Wertschätzung einer naturnahen Almbewirtschaftung vergibt die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern seit 2007 Zertifikate. Neun Osttiroler Almen – Dorferalm, Hofalm, Iselsbergeralm, Jagdhausalm, Oberseebachalm, Obriskenalm, Raineralm, Unterseebachalm und Wellalm – sind dafür vorgesehen, sie müssen allerdings noch einige Auflagen erfüllen.

Um fehlende Maßnahmen, wie das Wiederherstellen von Borstgrasrasen mit Zwergsträuchern oder von Lärchenweiden zu ermöglichen, hat die Landesregierung eine Naturschutzförderung in der Höhe von 100.000 Euro genehmigt.

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1 Posting bisher
F_Z

hm, wie funktioniert denn dieses Zertifikat? da gabs doch schon mal mehr Almen die das hatten - und natürlich auch ordentlich gefördert wurden. Wird das nur auf begrenzte Zeit vergeben und dann muss man wieder für ein einige tausend € eine Steinmauer oder einen Zaun bauen? Die Nationalparkhompage zeigt ja im Archiv 25 Almen die das Zertifikat schon erhalten haben; darunter auch die genannten 9 <- wobei sich die Redakteure nicht einig sind, ob es Obriskenalm oder Obrischgenalm heißt...