„Die Schöne und der Tod“ wird verfilmt

Josef Aichholzer sicherte sich die Filmrechte an Bernhard Aichners erstem Max-Broll-Krimi.

Um seinen Totengräber "Max Broll" so authentisch wie möglich zu schildern, war Autor  Bernhard Aichner auf Friedhöfen unterwegs ... (Foto: Fotowerk)
Um seinen Totengräber „Max Broll“ so authentisch wie möglich zu schildern, war Autor Bernhard Aichner auf Friedhöfen unterwegs … (Foto: Fotowerk)

Der renommierte österreichische Filmproduzent Josef Aichholzer (u.a. „Die Fälscher“, „Mein bester Feind“) hat sich die Filmrechte an Bernhard Aichners erstem Max-Broll-Krimi „Die Schöne und der Tod“ gesichert.

 Mit seinem Thriller „Totenfrau“ gelang Aichner im Jahr 2013 der „große“ Wurf. Der mittlerweile international gefragte Autor mit Osttiroler Wurzeln schreibt derzeit an seinem vierten Max-Broll-Roman, der 2016 erscheinen wird.

„Mit den Max-Broll-Krimis ist es Bernhard Aichner aus unserer Sicht gelungen, unverwechselbare und facettenreiche Figuren zu kreieren und sie in eine spannende und dynamische Handlung zu verstricken. Als Filmproduktion bieten uns diese markanten Figuren mit ihren Abenteuern eine großartige Grundlage dafür, sie in Filmen lebendig werden zu lassen. Wir sind überzeugt, dass der spezielle Ton der Broll-Romane eigenwillige und einzigartige Filmgeschichten ermöglicht.“ 
Josef Aichholzer

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