Obertilliach ist für den Dolomitenlauf gerüstet

Vorjahressieger Petr Novak führt sportlich hochklassiges Starterfeld an.

Franz Theurl und seine Truppen trotzten dem Föhnsturm, der auch vor Obertilliach als Austragungsort des 41. Dolomitenlaufes nicht haltmachte: „Wir haben in der vergangenen Woche die gesamte Strecke präpariert und in mehreren Bereichen die Schneedecke verstärkt. So werden die Teilnehmer aus über 30 Ländern am Samstag und Sonntag ideale Bedingungen vorfinden. Und diese Woche soll noch ein halber Meter Schnee kommen“, gibt sich der OK-Chef wie immer unverwüstlich und optimistisch.

Die Runde werde heuer noch spektakulärer angelegt: „Bei Classicrace und Dolomitenlauf passieren die Teilnehmer der 42 Kilometer langen Strecke das Biathlon- und Langlaufzentrum zwei Mal. Somit ist die Streckenführung für die Aktiven noch motivierender und auch für die Zuschauer ist der Rennverlauf besser einsehbar.“

Eine neue Streckenführung und Sprintwertungen sollen den Dolomitenlauf für Läufer und Publikum noch spannender machen.

Zudem werden erstmals beim Dolomitenlauf, der neben dem Worldloppet auch zum FIS-Marathoncup zählt, auch zwei Sprintwertungen eingebaut. Mit von der Partie ist auch heuer der Vorjahressieger Petr Novak. Er duelliert sich mit starken Läufern wie Sergio Bonaldi, einem ehemaligen Spitzen-Biathleten, den Franzosen Benoit Chauvet und Christophe Perrillat, Mathias Wibault und dem Schweizer Toni Livers, der beim Finale der Tour de Ski auf den 13. Gesamtplatz fuhr. Bei den Damen werden die Französin Aurelie Dabudyk und die US-Amerikanerin Holly Brooks als besonders stark eingeschätzt.

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