Ride Hard on Snow: Downhill mit dem Bike

Spektakuläres Flutlichtrennen auf dem Schlossberg.

Auf der FIS-Weltcupstrecke den eisigen Schlossberg hinunter zu zischen, über Schanzen, durch Steilkurven und Tore die richtige Linie zu finden, auf's Gas zu drücken und dennoch heil ins Ziel zu kommen – das ist auf Skiern schon schwer genug. Beim „Ride Hard on Snow“ am Samstag, 24. Jänner, sind die Wettkämpfer aber auf zwei Rädern unterwegs.

Mit speziellen Downhill-Bikes brettern die Racer die zwei Kilometer lange Piste hinunter, mit Passagen, die ein Gefälle von bis zu 60% haben. Das Spektakel beginnt mit der Anmeldung am Vormittag, mittags finden erste Trainingsläufe statt und ab 14.30 Uhr startet dann die Qualifikation.

Maximal 80 Fahrer (und Fahrerinnen) sind zugelassen. Die Quali wird auf einer eigens dafür gebauten Downhillstrecke gegen die Zeit gefahren. Rene Unterwurzacher vom Organisationsteam: „Man kann auf Sicherheit setzen und die Sturzgefahr minimieren, riskiert aber damit seinen Finalplatz.“

Nur die 32 Schnellsten kommen in die Schlussrunde, die als gnadenloses K.O.-Duell angelegt ist und ab 19.00 Uhr bei Flutlicht ausgetragen wird. Nach jeder Runde verabschiedet sich die Hälfte der Teilnehmer.

Die diesjährige Verstaltung ist die 4. Auflage der spektakulären Challenge und wird zum zweiten Mal auf dem Hochstein ausgetragen, der sich aus deshalb perfekt eignet, weil nicht nur die Piste sehr selektiv ist, sondern das Ziel direkt in der Stadt liegt. Dort ist dann auch gleich die Siegerehrung und der Weg nicht mehr weit bis ins Volkshaus zur Aftershowparty, die um 21.00 Uhr beginnt.

Hier das Dolomitenstadt-Video vom letztjährigen „Ride Hard on Snow“.

Alle Infos.

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