Huben schlägt Steindorf und ist im Semifinale

Das erste Viertelfinalspiel zwischen dem UECR Huben und dem ESC Steindorf war von schwierigen Eisverhältnissen und kritischen Stimmen der Gegner überschattet. Der UECR Huben antwortete beim Rückspiel in Steindorf am 7. Februar mit einer Glanzleistung und schoss die Kärntner aus dem Bewerb.

Bereits im ersten Drittel hielten die Hubener Eisbären gut mit. Martin Steiner sorgte nach einem Tormannfehler des ESC Steindorf für die 1:0 Führung. Huben spielte weiter stark und Robert Trojer gelang das 2:0.

Im zweiten Spielabschnitt hatten die Hausherren zunächst Glück und vermieden weitere Gegentreffer, doch knapp vor Halbzeit legte ein Doppelschlag der Eisbären aus Osttirol die Nerven blank. Zunächst landete ein Weitschuss von Stefan Unterweger im Steindorfer Tor. Nur zwei Minuten später erhöhte Martin Pewal bereits auf 4:0. Auch ein Tormannwechsel auf Seiten des ESC Steindorf brachte nichts. Noch vor dem letzten Seitenwechsel erhöhte Martin Steiner auf 5:0 für den UECR Huben.

Gestützt auf einen in Topform spielenden Tormann Thomas Valtiner gingen die Eisbären in den Schlussabschnitt. Steindorf versuchte noch einmal alles, aber die Gäste hielten dagegen. Erst in der 48. Minute gelang Oliver Oberrauner in Überzahl der erste Treffer für die Heimischen. Doch nur eine Minute später stellte Martin Pewal nach einer tollen Kombination wieder den alten Vorsprung her.

Nun resignierte der ESC Steindorf endgültig, und Huben hatte das Match sicher im Griff. Robert Trojer gelang fünf Minuten vor Spielende sogar noch das 7:1, und diesen Vorsprung hielt der UECR Huben trotz einer Fünf Minuten Strafe locker bis zum Ende.

Damit steht der UECR Huben sensationell im Semifinale der heurigen Meisterschaft, und freut sich nun auf ein interessantes Semifinale gegen die Salzburg Oilers. In der momentanen Form der Iseltaler können sich die Osttiroler Eishockeyfans auf tolle Spiele freuen.

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