Hightech-Tinte und brennende Schneekugeln

SchülerInnen auf Entdeckungsreise in die angewandte Physik und Chemie.

Er zählt zu den markantesten Bauwerken im Lienzer Talboden, der „Glaskristall“ der Firma Durst Phototechnik, in dem Forschungslabors untergebracht sind. Dort werden Hochleistungstinten entwickelt, die in den großformatigen Druckern des Unternehmens zum Einsatz kommen.

Exkursion in die faszinierende Welt der Forschung – SchülerInnen der Gymnasien Lienz und Bruneck bei Durst.
Exkursion in die faszinierende Welt der Forschung – SchülerInnen der Gymnasien Lienz und Bruneck bei Durst.

Vor kurzem erhielten die Durst-Wissenschafter Besuch von Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Lienz und Bruneck, die begleitet von Prof. Patrizia Kügler hinter die Kulissen des Technologiebetriebes blicken durften und buchstäblich „Spannendes“ über den praktischen Nutzen des Schulwissens in Chemie und Physik erfuhren. Beispielsweise demonstrierten die Forscher, wie der piezoelektrische Effekt und das Anlegen von Spannung an einen Kristall den Takt von fallenden Farbtropfen bestimmen.

Die Schulen kooperieren grenzüberschreitend und weil auch Durst Firmenstandorte in Lienz und Brixen hat, war bei der Exkursion spürbar, wie die Region zunehmend zusammenwächst. Ein zweites Team der beiden Gymnasien war parallel auf dem Lienzer Zettersfeld unterwegs, um angeleitet von Prof. Thomas Papst Kunst- und Naturschnee zu analysieren. Highlight dieser Exkursion war eine brennende Schneekugel!

Forschungsbetrieb gab es auch auf dem Zettersfeld, wo Schüler den Schnee sogar zum Brennen brachten.
Forschungsbetrieb gab es auch auf dem Zettersfeld, wo Schüler den Schnee sogar zum Brennen brachten.
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