Lienz gibt Flugplatz-Gutachten in Auftrag

9.000 Euro soll ein Flugplatz-Gutachten maximal kosten, das die Stadt Lienz demnächst in Auftrag geben möchte. Art und Umfang definierte Bürgermeisterin Elisabeth Blanik bei ihrer turnusmäßigen Pressekonferenz nach dem Stadtrat nur knapp: „Wir wollen vor allem Rechtssicherheit“.

Dennoch soll es kein juristisches Papier werden, sondern eine fachlich fundierte Unterlage für weitere Entscheidungen rund um den eben erst wiederbelebten Regional-Flugplatz, an dem Lienz mittelbar über den Planungsverband beteiligt ist.

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2 Postings bisher
Pflanzerl vor 3 Jahren

Alles ein Quargel. Für 9000 EUR gibt es in der Regel bei Gutachten gerade mal das Deckblatt. Was soll schon rauskommen? Für Jets bedarf es eines Ausbaus und somit einer UVP - viel Spass damit! Weiterhin bleibt es ein Schönwetterplatz mit somit nicht planbaren Flügen. Und dafür Millionen ausgeben .. damit tagsüber und bei Schönwetter auch mal was Größeres landen kann? Und Frau Blanik: In 30 Minuten kann man nicht nach München fliegen ... denn selbst wenn man einen Slot bekommt dauert alleine der Anflug auf München sicherlich 20 Minuten.

Viel BlaBla und am Ende werden 9000 EUR verschwendet und ein lokaler "Experte" hat wieder ein bisserl Geld mehr ;-)

hubert vor 3 Jahren

Nach dem Rechtsstreit mit dem Dr. Brunner muss die Stadt Lienz für mehr Rechtssicherheit sorgen und dafür 9.000 Euro ausgeben? Wozu beschäftigt die Stadt Lienz die Juristen/innen in der Liebburg? Da steht dann wieder, es soll kein juristisches Papier werden, ja was denn dann? Eine fachliche fundierte Unterlage wird wohl der Regionalverband Lienzer Talboden gemacht haben, der den Beteiligungsvertrag initiiert hat. Den halt wohl auch ein Jurist gemacht, oder? Werden da wieder einmal Steuergelder verschwendet?