Bezirksjugendwettbewerb spielte Realität nach

Das Rote Kreuz zeigte, wie gut die Jugend in Sachen Erste Hilfe ausgebildet ist.

Die Teilnehmer sollten beim Wettbewerb Verletzungen und Notfälle so wirklichkeitsgetreu wie möglich erleben.
Die Teilnehmer sollten beim Wettbewerb Verletzungen und Notfälle so wirklichkeitsgetreu wie möglich erleben.

Am Wochenende bewiesen elf Jugendgruppen, neun davon aus Osttirol, eine aus Innichen und eine weitere aus Greifenburg, ihr Können in Sachen Erster Hilfe und Sanitätshilfe. Die Anforderungen in diesem Wettbewerb waren hoch. So mussten die Jugendlichen reale Situationen nachstellen und Fälle starker Blutungen, Kopf-, Wirbel- und Brandverletzungen, aber auch einen Fall von Herzinfarkt erstversorgen. Die Szenarien reichten von einem Partyraum, über eine Werkstatt bis hin zu einem Traktorunfall in freiem Gelände. So ging es einerseits zwar ums Gewinnen, aber andererseits auch darum, Neues zu lernen.

In der Gruppe „Erste Hilfe“ kam Matrei II auf den ersten Platz, Sillian II auf den zweiten und Lienz auf den dritten. In der Gruppe „Sanitätshilfe“ gewann St. Jakob I vor der Mischgruppe St.Jakob/Lienz und Sillian I erreichte den dritten Rang. Bezirksjugendreferent Michael Glahn, Bezirksausbildungsreferent Günter Payer und Ortsstellenleiter Herwig Jesacher konnten sich über eine gelungene Veranstaltung und viel Interesse der Jugendlichen freuen.

Die Jugendlichen lernten auch die Traumaversorgung.
Die Jugendlichen lernten auch die Traumaversorgung.
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