Kräuter- und Gartenregion Osttirol

Kräutersalz, Musik und ein Wohlfühlgarten laden im Vitalpinum zum Genießen ein.

Es begann im Jahr 2012 mit einem HAK-Projekt: Damals wurde die Kräuterkooperation Osttirol gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, Osttirol mit verschiedenen Produkten als Kräuterregion zu etablieren. Das würzige Kräutersalz – nur eine der Ideen der Kooperation – enthält heimischen Löwenzahn, Giersch und Brennnessel und soll die Verdauung fördern. Abgefüllt wird es im AufBauWerk der Jugend in Schloß Lengberg und vertrieben über das Vitalpinum und den Ortnerhof.

Die Überreichung der Plakette "Natur im Garten", v.l: Landschaftsarchitekt Gerald Altenweisl, Vitalpinumchef Michael Unterweger und der Vertreter des Tiroler Bildungsforums Hans-Jochen Lobenstock.
Die Überreichung der Plakette „Natur im Garten“, v.l: Landschaftsarchitekt Gerald Altenweisl, Vitalpinumchef Michael Unterweger und der Vertreter des Tiroler Bildungsforums Hans-Jochen Lobenstock.

Das Forum Blühendes Tirol wiederum hat im Jahr 2014 die Intitiative „Natur im Garten“ gestartet, mit der die heimischen Gärten ökologisch nachhaltiger werden sollen. Auf Kunstdünger soll ganz verzichtet werden, ebenso auf Pestizide, aber auch auf Torf, weil dieser die Moore zerstört. Auch die vieldiskutierte Thujenhecke könnte Blütensträuchern und Obstgehölzen weichen. Umsetzbar soll dieses Konzept ganz einfach und für jeden sein.

Im Zuge der Initiative wurde am 27. April das Vitalpinum in Assling für seinen ökologischen Garten und seinen Umgang mit der Natur ausgezeichnet. Neu ist dort ein Wohlfühlgarten und bis nächstes Jahr soll es auch einen Zirbenkraftplatz mit Wasserfall geben. Das Motto hingegen bleibt das Gleiche: Genieße den Tag.

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