Gratis-App für Sicherheit am Drauradweg

Mehrsprachige Informationen sollen Radfahrer schützen und den Radweg bewerben.

v.l.: Hanna Erharter (TVB Innichen), Thomas Schmidhofer (Papin Sport), Otto Unterweger (NGM), Bernhard Schneider(Radwegeerhaltungsgemeinschaft), Bgm. Elisabeth Blanik, Nikolaus Grissmann (Grizzly Creative Gmbh), Gina Streit (RMO). Foto: Stadt Lienz/Rampitsch
v.l.: Hanna Erharter (TVB Innichen), Thomas Schmidhofer (Papin Sport), Otto Unterweger (NGM), Bernhard Schneider(Radwegeerhaltungsgemeinschaft), Bgm. Elisabeth Blanik, Nikolaus Grissmann (Grizzly Creative GmbH), Gina Streit (RMO). Foto: Stadt Lienz/Rampitsch

Die Radsaison am Drauweg beginnt. Demnächst werden wieder täglich an die 5.000 Radfahrer im Abschnitt Innichen – Lienz unterwegs sein. Die zunehmende Beliebtheit der Strecke führt zu einem ständig steigenden Bedarf an Sicherheit und Unfallvorsorge. Eine kostenlose App soll nun Abhilfe schaffen. Vermittelt werden sollen damit einerseits die Kenntnis von Vorschriften und Verhaltensregeln, zweitens Hinweise über potentielle Gefahrenquellen und schließlich eine Beschleunigung der Versorgungskette verunfallter Personen. Nebenbei soll das Bewusstsein für etwaige Gefahren ebenso berücksichtigt werden sowie der Radweg über dieses Pilotprojekt noch bekannter gemacht werden.

Stolze 43.200 Euro hat die App gekostet. 70 Prozent des Betrages wurden über das Interreg-Projekt Dolomiti Live finanziert. Jetzt muss die App nur noch an die Radfahrer gebracht und von diesen benützt werden – wenn möglich nicht während des Radelns, sonst ist die Sache mit der vermehrten Sicherheit gleich wieder vorbei.

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1 Posting bisher
bergfex vor 2 Jahren

Stolze 43.200 Euro hat die App gekostet.

Aber die Wasserpfützen stehen nach dem Regen im Bereich Automodellbahn immer noch. Wäre mit einer Bohrung behoben. Damit wäre man aber nicht in die Medien gekommen.