Vier Osttiroler Volksschulen erhalten Lese-Gütesiegel

Neben der Auszeichnung wird Geld für Schulbibliotheken zur Verfügung gestellt.

Bildungslandesrätin Beate Palfrader (3. v. l.) mit Vertretern der ausgezeichneten Osttiroler Volksschulen. Foto: Land Tirol/Aichner
Bildungslandesrätin Beate Palfrader (3. v. l.) mit Vertretern der vier ausgezeichneten Osttiroler Volksschulen. Foto: Land Tirol/Aichner

Bildungslandesrätin Beate Palfrader zeichnet 37 Tiroler Volksschulen mit dem „Gütesiegel Lesen“ aus – darunter die Volksschulen Anras, Assling, Huben und Obertilliach. Zudem erhalten die Schulen Geld für den Ankauf von Büchern, Zeitschriften, Möbeln und Neuen Medien sowie für die Adaptierung von Räumlichkeiten. Die Landesförderung beträgt insgesamt 70.000 Euro, davon fließen 8.000 Euro an die Osttiroler Schulen.

„Mit dem Gütesiegel werden Schulen ausgezeichnet, die Lesepartnerschaften forcieren, den Umgang mit Neuen Medien vermitteln und regelmäßig gemeinsame Leseaktivitäten wie Lesungen von Autorinnen und Autoren organisieren. Zudem punkten die ausgezeichneten Schulen mit speziell ausgebildetem Schulpersonal“, erklärt LRin Palfrader beim Festakt im Landhaus. Das Gütesiegel, das im Schuljahr 2011/2012 eingeführt wurde, ist Teil der Tiroler Schulbibliotheksoffensive des Landes zur Förderung der Lesekompetenz. Insbesondere die Qualität der Bibliotheken soll damit erhöht werden. 158 Tiroler Schulen wurden bisher ausgezeichnet und 397 Schulbibliotheken erhielten Förderungen in Höhe von fast 1,33 Millionen Euro.

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