Eastrock: Reggae, HipHop, Donner und Blitz

Genau so bunt, matschig und musikalisch muss ein gutes Festival sein.

Das Eastrock-Festival in der Lienzer Pfister hat sich im Lauf der letzten Jahre zur kleinen, aber feinen Marke entwickelt und löste auch heuer die Erwartungen der Fans ein, die nicht nur musikalisch sondern auch klimatisch viel Abwechslung serviert bekamen. Von tropischer Hitze bis zu Gewitterstürmen und von purem Reggae bis zu modernem Funk und HipHop mit Kultstatus war an drei Tagen alles am Iselufer zu erleben.

Während in der Pfister auf vergrößertem Gelände gegroovt und im Jägerheim vor Unwettern Deckung gesucht wurde, war die Wiese jenseits der Bundesstraße wieder zur Campingzone erklärt worden, weil zu einem echten Rockfestival auch ein Camp gehört. Marco Leiter hat die Acts aller drei Festivaltage und die Atmosphäre rund um Eastrock 2015 fotografisch festgehalten.

Am Freitag spielten, etwas verzögert und anfänglich auch behindert durch starken Regen Tschebberwooky, Sisyphos aus Südtirol, Mellow Mood und Iriepathie. Aftershow-Party wurde im Jägerheim gefeiert.

Am Samstag auf der Bühne: Warm Up Sound, Rootz Radicals und Kinetical, der vor dem Regen ins Jägerheim flüchtete. Es folgten der Publikumsmagnet dieses Festivals, Hans Söllner mit Band und schließlich Passafire.

Am Sonntag wurde das Festival wegen des vorhergesagten Schlechtwetters in die Tennishalle verlegt und gehörte zwei erklärten Publikumslieblingen, den Lokalmatadoren „Jimmy and the Goofballs“ und den „Bad Boys of Reggae“: Inner Circle, bekannt durch den Ohrwurm „A La La La La Long“.

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