16 Jugendliche erkundeten den Ranger-Beruf

Der Nationalpark Hohe Tauern bildete im Sommer wieder Junior-Ranger aus.

Die Junior-Ranger feiern die bestandene Abschlussprüfung am Ende ihrer Zeit im Nationalpark Hohe Tauern. Foto: NPHT/Angerman
Die Junior-Ranger feiern die bestandene Abschlussprüfung am Ende ihrer Zeit im Nationalpark Hohe Tauern. Foto: NPHT/Angermann

16 sogenannte Junior-Ranger hatten in den letzten Monaten die Gelegenheit, in das Berufsleben der Nationalpark-Ranger hinein zu schnuppern. Dabei eigneten sich die Jugendlichen zunächst Know-How über den Naturraum der Hohen Tauern an und lernten darüber hinaus, dieses Wissen und die Begeisterung für die Natur an Nationalparkbesucher weiterzugeben.

Die Jugendlichen aus Ost- und Nordtirol lernten gemeinsam mit den Nationalpark-Rangern die Natur- und Kulturlandschaft über alle Höhenstufen kennen und erkundeten dabei auch die verschiedenen Gebiete der Hohen Tauern in Osttirol. Im Rahmen der Ausbildung wurden insgesamt 8.000 Höhenmeter überwunden. Highlight dieses Sommers waren die jungen „Freilassungsgeier“ im Kalser Dorfertal. Auf diese Weise kamen die Junior-Ranger in direkten Kontakt mit einem Artenschutzprogramm. Den Abschluss bildete eine Prüfung zum erlangten Wissen und eine Führung für Angehörige, die die Jugendlichen selbst durchführten.

8.000 Höhenmeter erklommen die Jugendlichen während ihrer Zeit im Nationalpark. Foto: NPHT/Egger
8.000 Höhenmeter erklommen die Jugendlichen während ihrer Zeit im Nationalpark. Foto: NPHT/Egger
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