Zettersfeld Lienz: Kein Waldbrand

Was wie ein unkontrolliertes Feuer aussah, war in Wirklichkeit nicht so schlimm.

Der kontrollierte Brand schien durch die Rauchentwicklung größer als er tatsächlich war. Foto: Brunner Images
Der kontrollierte Brand schien durch die Rauchentwicklung größer als er tatsächlich war. Fotos: Brunner Images

Am Morgen des 22. September wunderten sich viele Menschen im Lienzer Talboden über den Rauch, der vom Zetterfeld recht energisch emporstieg. Sogar die Freiwillige Feuerwehr Thurn wurde alarmiert und schließlich heulten auch noch die Sirenen.

Doch das Polizeikommando Lienz konnte schon früh Entwarnung geben: „Nein, es ist kein Feuer“, sagte man dort. Den Angaben zufolge handelte es sich um das „angemeldete und kontrollierte Abbrennen von Reisig.“ „Möge der Wind nicht drehen“, dachte sich da wohl so mancher Zuschauer.

Der Brand am Zettersfeld geriet zum Glück nie außer Kontrolle.
Der Brand am Zettersfeld geriet zum Glück nie außer Kontrolle.
Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Einsatz, um Sie bestmöglich – und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren

2 Postings bisher
chiller336

morgn regnets eh ...

Marcus G. Kiniger

Da soll noch einmal einer sagen, Beamte wären nicht zur Innovation fähig. Feuerloses Abrennen. Erstaunlich.