Osttiroler reichten Ideen zu Isel & Wirtschaft ein

Bisherige Inputs für das Regionalprogramm Isel „im erwarteten Rahmen“.

Am 8. September 2015 begann die Einreichphase für Ideen und Projekte, die im Rahmen des Regionalwirtschaftlichen Programms Natura 2000 Isel gefördert werden können. Erhofft hatte man sich vor allem Vorschläge aus den Bereichen Tourismus und Naturraum, Handwerk und Gewerbe, erneuerbare Energie und Mobilität sowie Bildung und Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gesammelt und dann auch betreut werden die Einreichungen beim Regionsmanagement Osttirol (RMO).

RMO-Geschäftsführer Michael Hohenwarter hält die Mehrheit der eingereichten ideen für gut umsetzbar. Foto: Expa/Groder
RMO-Geschäftsführer Michael Hohenwarter hält die Mehrheit der eingereichten Ideen für gut umsetzbar. Foto: Expa/Groder

RMO-Geschäftsführer Michael Hohenwarter erzählt, dass die Einreichungen bisher „im Rahmen der Erwartungen liegen“. Konkret heißt das, dass an die 15 Projekte eingereicht wurden, die nun näher angeschaut und vor allem auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden. Der Tourismus sei bei den bisher gesammelten Ideen anscheinend eines der Hauptthemen und dabei insbesondere die Privatzimmervermietung, heißt es beim RMO. In der Folge wird nun nach Rahmenbedingungen und Maßnahmen gesucht, die diesen Sektor fördern können.

Einreichfrist gibt es zwar keine offizielle, doch seien die meisten Ideen noch im September abgegeben worden, so Michael Hohenwarter. Nun werden die Förderungen vorbereitet, wobei einige der Projekte perfekt zum Thema Natura 2000 passen und „andere vielleicht besser in einem anderen Förderprogramm untergebracht sind“, da sie sich weniger mit Wirtschaft als mit anderen Aspekten beschäftigen, wie Hohenwarter betont. Auch da wird das RMO bei Fördermöglichkeiten behilflich sein, sofern eine Umsetzbarkeit möglich erscheint.

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