Eigene Futtermittel haben großes Potenzial

LK Tirol prämierte drei Osttiroler Betriebe für herausragende Silage- und Heuqualität.

v.l.: Martin Zürcher gratulierte Thomas Pötscher aus Matrei i.O. zur Auszeichnung, mit Karl Wurm und Hannes Partl
v.l.: Martin Zürcher (stv. Maschinenring-Landesobmann) gratulierte Thomas Pötscher aus Matrei i.O. zur Auszeichnung, mit Karl Wurm (Fütterungsexperte der ÖAG) und Hannes Partl (Bezirkskammerobmann Schwaz).

Rund 200 Tiroler Bäuerinnen und Bauern nahmen am Projekt Grundfutterqualität teil. Anlässlich der Rinderfachtagung in Rotholz wurden kürzlich insgesamt 25 landwirtschaftliche Betriebe, darunter auch drei Projektteilnehmer aus Osttirol, für ihre herausragenden Futterqualitäten ausgezeichnet. Thomas Pötscher (Matrei), Mathias Wibmer (Matrei) sowie Martin Rogl aus Kals haben bewiesen, dass mit einem optimalen Management eine beachtenswerte Futterqualität erzielt werden kann.

„Gutes, schmackhaftes und nährstoffreiches Futter wird von unseren Tieren gerne gefressen. Es verbessert ihre Gesundheit, trägt zum betriebswirtschaftlichen Erfolg bei und ist der Grundstein für Lebensmittel höchster Qualität“, zeigt Hannes Partl, Bezirkskammerobmann Schwaz, die weitreichende Bedeutung bester Heu- und Silagequalität auf. Entscheidend für die Qualität des Grundfutters sei neben Pflanzenbestand, Düngung, Konservierung und Nutzungsart auch das Wetter. Mit der Ertragslage im Erntejahr 2015 zeigt sich die Landwirtschaftskammer Tirol zufrieden, die Witterungsbedingungen waren optimal.

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