Sportliche Erfolge der Nationalparkranger

Damenteam holt Gesamtsieg bei der Ranger-Olympiade im Piemont.

Nationalparkranger sollten für ihren Beruf nicht nur fachlich sondern auch sportlich fit sein. Unter Beweis stellen die alpinen SchutzexpertInnen diese Tatsache alle Jahre beim „Memorial Danilo Re“, einem sportlichen Vergleichswettkampf, benannt nach einem Ranger, der 1995 im Dienst verunglückte.

Heuer fand die „Ranger-Olympiade“ im Piemont statt, in der Region um die beiden Schutzgebiete Parco Naturale del Marguareis und Parco Naturale Alpi Maritime. Es hat Tradition, dass dieses sportliche Kräftemessen auch von einer Fachtagung des Netzwerks Alpiner Schutzgebiete (Alparc) begleitet wird. Diese Fachtagung 2016 stand im Zeichen des Umgangs mit dem Wolf im Alpenraum.

Sportlich ist das Memorial Danilo Re ein Wettkampf in den Disziplinen Langlaufen, Schießen, Riesentorlauf und Skibergsteigen. In all diesen Sportarten schlug sich das Team des Nationalparks Hohe Tauern aus Osttirol prächtig und belegte in der Mannschaftswertung am Ende den 4. Platz. Das Damenteam des Nationalparks erwies sich sogar als unschlagbar und holte den Gesamtsieg. Insgesamt waren 35 Teams aus Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Italien, Slowenien und Österreich am Start.

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Das erfolgreiche Nationalpark-Rangerteam. V.l.n.r.: NP-Direktor Hermann Stotter, Emanuel Egger, Mathias Berger, Andreas Rofner. Vorne: Anna Brugger, Ruth Bstieler, Rebecca Egger, Maria Mattersberger
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