Skyline Trail OSTTIROL 360°: Kick-off am Großglockner

Die längste und höchste Hochgebirgsrunde der Alpen ist offiziell eröffnet.

Mit gemeinsamem Wandern und Feiern auf der Stüdlhütte und im Lucknerhaus wurde am Samstag, 18. Juni, am Fuße des Großglockners der Austria Skyline Trail OSTTIROL 360° „eröffnet“. Im Rahmen des Themen-Schwerpunkts „Saubere Berge“ der Anti-Littering-Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ übernahmen die ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und der Wursthersteller Wiesbauer die Patenschaft für einen Teil dieser längsten und höchsten durchgehend begehbaren Hochgebirgsrunde der Alpen. Die Eröffnung des Rundwanderwegs fand am Samstag bei gutem Wanderwetter statt.

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Kick-off-Wanderung vom Lucknerhaus zur Stüdlhütte bei erstaunlich gutem Wanderwetter.

Begonnen wurde der Tag mit einer Gipfelbesteigung des Großglockners im kleinen Kreis, weiter ging es in Kals mit einer Wanderung am Fuße des Großglockners: Bergfreudige Wanderer stiegen zusammen mit Gernot Madritsch als Vertreter des Vereins Skyline Trail OSTTIROL 360° vom Lucknerhaus hinauf zur Stüdlhütte zu einem gemeinsamen Mittagessen und zur feierlichen Eröffnung des Austria Skyline Trails.

ARA AG Vorstand Werner Knausz, der sich den Gipfelsieg nicht nehmen ließ, berichtete über die Anti-Littering Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ und die Geschichte der Trailpatenschaft. Gernot Madritsch erzählte von der jahrelangen Entstehungsgeschichte des Austria Skyline Trails OSTTIROL 360° und erklärte die Vision hinter diesem Projekt. Danach ging es wieder hinunter zum Ausgangspunkt aufs Lucknerhaus.

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Das „Eröffnungskommitee“ für den Skyline-Trail: VP-Abgeordneter Hermann Kuenz, Gernot Madritsch, der Spiritus Rector des Trails, die Profi-Sportler Christopher Neumayer, Katrin Ofner und Gregor Schlierenzauer sowie Sponsor und ARA Vorstand Werner Knausz. Fotos: ARA

Mit dabei waren neben Skisportler Christopher Neumayer auch Katrin Ofner, Viertplatzierte bei der Skicross-Weltmeisterschaft und Skispringer Gregor Schlierenzauer, prominentes Testimonial von „Reinwerfen statt Wegwerfen“ und selbst ein begeisterter Bergfex: „Gerade die Berge hatten schon seit jeher eine besondere Anziehungskraft auf mich. Ich freue mich und bin stolz, meinen Teil beitragen zu können, um diese wundervolle Natur Österreichs sauber zu erhalten.“

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