Im Vordergrund die Musicbanda Franui, darüber das Mozarteum-Orchester Salzburg. Andreas Schett dirigierte zur Eröffnung der Salzburger Festspiele. Foto: EXPA/Feichter

Im Vordergrund die Musicbanda Franui, darüber das Mozarteum-Orchester Salzburg. Andreas Schett dirigierte zur Eröffnung der Salzburger Festspiele. Foto: EXPA/Feichter

Franui spielte zur Eröffnung der Salzburger Festspiele auf

„Musicbanda“ mit Osttiroler Wurzeln umrahmte den Festakt in der Felsenreitschule.

Es gibt kaum eine höhere Dichte an politischer, kultureller und wirtschaftlicher Prominenz als bei Eröffnungsveranstaltungen der Salzburger Festspiele. Auch heuer war das so, als am Donnerstag, 28. Juli, in der Salzburger Felsenreitschule die Nationalratspräsidentin Doris Bures in Ermangelung eines amtierenden Bundespräsidenten die offizielle Eröffnung vornahm.

In der Festrede hielt der Philosoph Konrad Paul Liessmann ein Plädoyer für die Bedeutung der Kunst in bewegten Zeiten und untermalt wurde der feierliche Akt mit Osttiroler Beteiligung: gemeinsam mit dem Mozarteum-Orchester sorgte die Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett für die musikalische Einstimmung auf eines der weltweit bedeutendsten Kultur-Festivals. 

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