Radler, Kind und Kegel passieren bei Rot den Schranken in Tassenbach. Die Polizei hielt Wache und beruhigte die Gemüter. Foto: Brunner Images

Radler, Kind und Kegel passieren bei Rot den Schranken in Tassenbach. Die Polizei hielt Wache und beruhigte die Gemüter. Foto: Brunner Images

Radlerstau vor geschlossenem Schranken in Tassenbach

Unmut und Polizeieinsatz nach technischem Defekt. Strecke wieder frei.

Eine Stunde kann verdammt lang werden, vor allem dann, wenn man im Urlaub mit dem Rad vor einem geschlossenen Bahnschranken steht und eigentlich schon am Ziel sein möchte. Deshalb gab es heute, Freitag, 19. August, lautstarke Proteste und Unmutsäußerungen von hunderten italienischen Radfahrern, die in Tassenbach, Gemeinde Strassen, am Bahnübergang vergeblich darauf warteten, dass sich der Schranken hebt.

Erst ein Polizeieinsatz entspannte die Lage. In Absprache mit den ÖBB wurden die bewegungshungrigen Ciclisti „kontrolliert“ über die Geleise gelotst und solcherart wieder in Schwung gebracht. Nach einer Stunde war der Spuk vorbei und bald danach auch der Schaden an der Anlage behoben. Wie sagt der Dichter? Viel Lärm um nichts.

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4 Postings bisher
bergfex vor 2 Jahren

Spricht natürlich FÜR die Bahn. Der Bahnhof ist nebenan, aber die ÖBB ist nicht imstande , dieses Problem innerhalb von 10 Minuten zu lösen.

    Stiller Gedanke vor 2 Jahren

    Ich wusste nicht das der Bahnhof in Tassenbach immer besetzt ist.

seppl17 vor 2 Jahren

hoffendlich bekommen die Beamten nicht die "fristlose" wie die wiener lehrerinnen

caum12 vor 2 Jahren

Naja, eine Stunde ist ja nicht nichts...