Foto: Österreich Werbung/Peter Podpera

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Bislang gute Tourismuszahlen für den Bezirk Osttirol

Der Sommer 2016 steuert einem Rekord entgegen. Zuwächse bei Qualitätsbetrieben.

312.000 Nächtigungen im Juli 2016 – das ist ein Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr, der die Osttiroler Touristiker jubeln lässt. Von Mai bis Juli liegt der Bezirk mit einem Zuwachs von 34.740 Nächtigungen bzw 7,4 Prozent auf Rekordkurs. Spitzenreiter ist die Ferienregion Hochpustertal. Hier verzeichnen die meisten Orte eine Steigerung, allen voran Obertilliach. Auch in der Nationalparkregion Hohe Tauern freut man sich über ein markantes Plus – insbesondere in Kals. Die Herkunftsmärkte bleiben weitgehend unverändert, mit einem hohen Anteil an deutschen und österreichischen Gästen. Der unsicheren Lage in der Türkei ist vermutlich der Zuwachs von nochmals zehn Prozent bei den deutschen Gästen geschuldet.

Auch mehr Italiener und Österreicher als im Vorjahr machen heuer Urlaub im sommerlichen Osttirol. Besonders auffällig ist die massive Steigerung der Nächtigungen in den gewerblichen Betrieben. Ein Plus von 19,3 Prozent bei den Hotels mit fünf und vier Sternen bedeutet nicht nur mehr Nächtigungen, sondern vor allem auch eine Erhöhung der Wertschöpfung im Bezirk. Hingegen mussten sowohl Campingplätze als auch Schutzhütten zum Teil größere Rückgänge hinnehmen, was die Osttirol Werbung auf das instabile Wetter zurückführt.

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