Valentin Oman stellt bei Pedit in Lienz aus

Retrospektive mit einem Querschnitt durch das Werk wird bis 31. Dezember gezeigt.

Gut besucht war die Vernissage zur Ausstellung von Valentin Oman in der Galerie Pedit am Brennerleweg in Lienz. „Spuren – Sledi“ nennt der 1935 in St.Stefan/Šteben bei Villach/Beljak geborene Künstler eine Retrospektive, die im Frühjahr dieses Jahres auch im Wiener Künstlerhaus gezeigt wurde. Oman, der an den Angewandten in Wien und in Laibach studierte, ist Kärntner Slowene und engagiert sich für die Zweisprachigkeit der Ortsnamen in seiner Heimat.

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Bürgermeisterin Elisabeth Blanik, Galerist Gaudens Pedit, der Künstler Valentin Oman und Kunstexpertin Doris Appel (von links) im Kreis des Vernissage-Publikums der Galerie Pedit. Foto: Brunner Images

Sein Werk kreist inhaltlich um das Thema der menschlichen Existenz und untersucht die Frage nach der Vergänglichkeit und Transzendenz menschlichen Seins. Der Künstler entwickelte dazu eine sehr persönliche Ikonographie, in der die menschliche Figur eine zentrale Rolle spielt. Landschaften, nicht portraitiert, sondern als experimentale Spurensuche, runden die Ausstellung ab, die von Bürgermeisterin Elisabeth Blanik eröffnet wurde. Gaudens Pedit begrüßte die Gäste, Doris Appel erläuterte einführend die Arbeiten von Valentin Oman.

Die Ausstellung wird bis 31. Dezember gezeigt.

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